Für eine bessere Zukunft

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Unser soziales Engagement

For Family Reisen engagiert sich

Bei unseren Reisen ist es uns ein großes Anliegen, die Eltern und Kinder für die Umwelt und Artenvielfalt, die verschiedenen Kulturen und Lebensräume der Menschen zu sensibilisieren. Kinder sind die Zukunft von morgen und wir sollten mit gutem Beispiel voran gehen, um die Welt mit ihrer Vielfalt so gut wie möglich zu erhalten. For Family Reisen setzt sich verstärkt für soziale und ökologische Projekte ein und legt großen Wert auf den gegenseitigen Respekt von Natur und Mensch.

Bei der Wahl unserer zu unterstützenden Projekte achten wir auf viele Aspekte. Alle Partner mit denen wir zusammenarbeiten und die wir auch auf unseren Familienreisen besuchen, werden von uns persönlich ausgewählt. Wir arbeiten mit kleinen Initiativen zusammen, die sich stark engagieren und keine staatlichen Zuschüsse erhalten. Wir möchten erreichen, dass durch den Besuch der Projekte von unseren Gästen Anerkennung und Aufmerksamkeit erhalten. Die persönlichen Begegnungen sind für unsere Familien authentisch und nachhaltig und bleiben allen auch noch lange nach der Reise in Erinnerung. So bewirken wir nicht nur etwas für die Projekte, sondern schaffen Momente, die Kultur- und Ländergrenzen überschreiten.

Mammadu Trust

SWAN Nepal

Projekte in Costa Rica

Familienreise_Costa Rica_Kinder planzen einen Baum

Das Kinderhilfsprojekt Mammadù in Namibia

Das Kinderhilfsprojekt Mammadù wurde 2008 von der Wienerin Agnes Albrecht-Röhm im Stadtviertel Otjomuise in Windhoek - Namibia gegründet. Otjomuise ist das Armenviertel der Stadt und viele Kinder leben hier in Baracken ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser oder Strom.

Das Projekt bietet Kindern ein gesichertes Aufwachsen und durch Schulbildung die Möglichkeit ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verändern.

Was macht Mammadù?

Mammadù ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die Waisenkinder und Kinder aus armen Verhältnissen aufnimmt, sie betreut und ihnen eine Schulbildung ermöglicht. Die aktuell knapp 60 Kinder werden in drei Klassenzimmern unterrichtet und die eigene Küche sorgt für frisch gekochte Mahlzeiten. Austoben können sie sich auf dem Sportplatz, dem Spielplatz und im eigenen Obstgarten. Zukünftig sollen hier bis zu 120 Kinder Platz finden.

Hilfe zur Selbsthilfe

Mammadù hat es sich - unterstützt von Lehrern, Ärzten und Volontären - zur Aufgabe gemacht, Kindern aus ärmeren Verhältnissen durch Bildung eine Perspektive für ein besseres Leben zu geben. Unter anderem werden ihren Familien alle Ausgaben abgenommen, denn zusätzlich zu Schulbildung & Verpflegung wird sich auch um Kleidung, Schuluniform, Schulgelder, Bücher und die Hausaufgaben gekümmert. Dabei begleitet Mammadù die Kinder auch nach dem Schulabschluss auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder einer weiterführenden Schule. Das Projekt finanziert sich durch Spenden. Hierdurch wird der Ausbau der Schule finanziert, die Mitarbeiter bezahlt und es werden Ausflüge unternommen, damit die Kinder ihr eigenes Land besser kennenlernen.

Warum Namibia & Mammadù?

Als Familienreiseveranstalter war uns bei der Suche nach einem weiteren sozialen Projekt von Anfang wichtig, die soziale Arbeit mit Kindern in einem Land zu unterstützen, das wir selbst mit Familien bereisen. Da Namibia zu unseren beliebtesten Reisezielen zählt, fiel uns die Entscheidung nicht schwer, als wir von dem beeindruckenden Engagagment von Mammadù hörten. Wir besuchen das Projekt nun auf unseren Namibia Familienreisen und können uns so selbst immer wieder einen Eindruck von der Situation vor Ort machen und auch wirklich miterleben, wie sich unsere Unterstützung dort auswirkt. Wir besuchen die Kinder, spielen mit Ihnen und schauen uns gemeinsam die Schule und die Räumlichkeiten vor Ort an.

Wie können Sie Mammadu helfen?

Spenden Sie einen Betrag in beliebiger Höhe an:

Empfänger: Mammadu Germany e.V.
IBAN: DE 9055 0912 0000 2400 3108
Stichwort: For Family Reisen

Fragen zum Projekt beantworten wir gern. Natürlich können Sie auch direkt unseren Partner kontaktieren. 

Mammadù Trust
Frankfurt Street
Windoek
Namibia
http://www.mammadu.org/
info@mammadu.org

Die Kinder freuen sich auch sehr über Zeichen-, Mal- und Bastelsachen - wie Schere, Kleber, Stifte und Farben. Aber auch Schultaschen, Spielsachen, Bücher sowie Unterwäsche und Socken in allen Größen werden dringend benötigt. Auch Obst oder Joghurt sind toll! 

Reisebericht

Nadja Albrecht besucht Mammadù & Gründerin Agnes

Zum Reisebericht

Das Dorfprojekt SWAN in Nepal

For Family Reisen unterstützt das Dorf Nayaransthan, welches an den Fußhügeln des Himalaya liegt. Auf unserer Reise „Nepal for family“ besuchen wir das Projektdorf, erfahren mehr über das Leben und den Alltag der Menschen dort und lernen die Dorfkinder kennen. Durch unsere Spenden konnten eine Gesundheitsstation und ein Kindergarten gegründet werden. Die Kinder, die fast alle aus der Kaste der Unberührbaren, der Harijan Kaste, der niedrigsten Klasse im Hinduismus stammen, erhalten im Kindergarten täglich eine warme Mahlzeit. Wir bezahlen das Gehalt für die Kindergärtnerinnen und statten die Kindergartenkinder mit Spielzeug und Kleidung aus.

Die Hilfsorganisation Social Welfare Association Nepal (kurz SWAN), deren Gründer wir persönlich kennen und der ursprünglich aus dem Dorf stammt, engagiert sich für eine Verbesserung der Lebenssituation in Nayaransthan. Ziel des Projektes ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Partner dieses Projektes glauben fest daran, dass es möglich und sinnvoll ist, in kleinem Rahmen die Situation der Benachteiligten dieser Welt zu verbessern. Die Hauptinitiative geht dabei von den Betroffenen selbst und ihren wirtschaftlich besser gestellten Landsleuten aus. Ein Großteil der finanziellen Hilfe kommt aber von europäischen Freunden des Projektes, die von der Richtigkeit des Teilens und Helfens überzeugt sind. Darum wurden ein Ziegenaufzuchtsprogramm und ein Projekt zur Hebammenausbildung initiiert, die Fußwege und Brücken verbessert, ein Blindeninternat und eine Vorschule für Kinder gegründet.

Scheckübergabe For Family Reisen an SWAN Nepal

Wirtschaft und Politik

Die Vernetzung unserer Welt wird durch Kommunikations- und Flugtechnik zunehmend besser, wodurch auch der Einfluss der westlichen Zivilisation ansteigt. Trotzdem ändert sich nicht viel an dem Ungleichgewicht von Macht und Besitz. Statistiken zeigen sogar, dass die Ungleichverteilung eher zunimmt und damit einhergehend die wirtschaftlichen sowie politischen Schwierigkeiten. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und ist vorwiegend für den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest (Sagarmatha), bekannt. Nepal besteht als hinduistisches Königreich in den heutigen Staatsgrenzen seit etwa 150 Jahren. Seit vor ca. 15 Jahren eine Verfassung und ein Mehrparteiensystem eingeführt worden sind, gab es mehrere Landreformen und Gesetzesänderungen. Der Weg zu einer sozialen Gerechtigkeit und konstitutionellen Monarchie ist noch weit. Seit rund zehn Jahren bedrängen Maoisten (Vereinigte Kommunistische Partei Nepals) die nepalesische Polizei und Armee. Diese unsichere politische Lage erschwert eine Verbesserung des Gesundheitssystems zusätzlich. Während kaum Mittel für die Ausbildung oder Bezahlung von Gesundheitspersonal zur Verfügung stehen, ist das Risiko für Übergriffe in den abgelegenen Bezirken Nepals auch höher. Das macht es so wichtig, dass wir und unsere Partner uns im kleinen Rahmen für die Benachteiligten einsetzen.

Das Dorf Nayaransthan

Die nächste Marktgemeinde und Straße liegen eine Stunde Fußmarsch entfernt. Die Anbindung des Dorfes ist damit für nepalesischen Standard recht gut, wenn auch durch 400 m steilen Höhenunterschied runter ins Tal und wieder rauf sowie eine Hängebrücke ziemlich beschwerlich. In Nayaransthan leben etwa 7000 Einwohner, überwiegend als Selbstversorger im Anbau von Reis und Mais. In wenigen Familien verdienen die männlichen Mitglieder Geld. Dafür müssen sie das Dorf verlassen und gehen als Soldaten oder Offiziere ins Ausland oder arbeiten als Gastarbeiter in den Golfstaaten, in Buthan oder Indien. Der soziale Aufbau des Dorfes ist überwiegend sehr traditionell. Die meisten Ehen werden immer noch von den Eltern bestimmt. Oftmals dürfen die Kinder, vor allem die Mädchen, nicht mitreden und müssen sich dem Entschluss ihrer Eltern fügen. Auch können nur wenige Eltern ihren Kindern eine Ausbildung finanzieren, sodass geringer Einfluss auf das Leben besteht und nur wenige Kinder das Dorf je verlassen können. Dennoch geht es voran innerhalb der sozialen Strukturen: Die Abhängigkeit von Armut und Reichtum löst sich von der Geburtskaste und auch den ärmsten Kinder ist der Besuch einer Schule möglich. Das Dorf funktioniert als Gemeinschaft. Zur Saat- und Erntezeit arbeiten alle Kasten zusammen. Ebenso steht eine Familie der anderen zur Seite, wenn sie in Not gerät. 

Gesundheitssituation

Die nächste medizinische Versorgungsmöglichkeit liegt gute 2 Stunden entfernt. Dort gibt es ein kleines Krankenhaus mit 25 Betten und zwei Ärzten. Der Weg dorthin ist weder leicht noch ungefährlich und die Behandlung für die meisten Dorfbewohner zu teuer. Viele Krankheiten, wie Wurmbefall, Durchfall oder Hauterkrankungen werden dadurch nicht behandelt. Für chronische Erkrankungen ist eine Behandlung häufig gar nicht verfügbar, weil der Weg in der benötigten Wiederholung gar nicht zu bewältigen ist und die Kosten einer Dauerbehandlung die Möglichkeiten der Dorffamilien weit überschreiten. Diese schlechten Versorgungsbedingungen führen auch zu einer hohen Mütter- und Kindersterblichkeit.

Besonders wichtig war deshalb die Verlegung von Trinkwasserleitungen, welche allen Familien Zugang zu Wasser mit guter Qualität verschafft hat. Die damit einhergehende Verbesserung der Lebenssituation schlägt sich vor allem im Rückgang der Kindersterblichkeit durch Durchfallerkrankungen nieder. Auch in Zukunft sollen noch viele weitere Projekte, gerade für die Bildung als Chance auf ein besseres Leben, durchgeführt werden

Wie können Sie SWAN helfen?

Spenden Sie einen Betrag in beliebiger Höhe an:

Spendenkonto: SWAN Deutschland e.V.
Bank: VR Bank Kreis Steinfurt eG
IBAN: DE 37403619064083650700
Bankcode: GENODEM1IBB
Steuernr.: 31158642580
Stichwort: For Family Reisen

Fragen zum Projekt beantworten wir gern. Natürlich können Sie auch direkt unseren Partner kontaktieren. 

SWAN Deutschland e.V.
Grosfeldstraße 5
48431 Rheine
Tel.: 05971 - 80 48 64
info@swan-ev.de
http://www.swan-ev.de/

Werden Sie Pate für die Schüler im Dorf!

Die Kosten liegen je nach Kind zwischen 80 Euro und 600 Euro pro Jahr und beinhalten sämtliche Schulkosten, Uniform, Unterkunft und Verpflegung. Sie bekommen am Ende des Jahres einen ausführlichen Projektbericht aus Nepal. Sie können direkt mit "Ihrem" Kind in Kontakt treten, ihm Fotos und Briefe schicken, sich mit Ihrem Kind austauschen. Selbstverständlich bekommen Sie auch die Zeugnisse und Fotos von Ihrem Schützling in Nepal. Gern geben wir Ihnen genauere Informationen zur Patenschaft. Bitte sprechen Sie uns an! 


Projekte in Costa Rica mit unserem Partner travel-to-nature

Unser Regenwaldprojekt in Costa Rica

Aus einer Kuhwiese in Costa Rica soll ein artenreiches Stück Regenwald werden – daran arbeiten wir, zusammen mit unseren Familienreisegruppen. Gemeinsam mit unseren großen und kleinen Gästen schaffen wir hier ein kleines Paradies für Faultiere, Affen, Papageien und Tukane. Uns ist es wichtig, die Natur nicht nur zu genießen, sondern auch sie zu schützen. Die Kinder lernen hier hautnah die Bedeutung des Regenwaldes und seine Auswirkungen auf das Klima kennen.

Familienreisen_Costa Rica_Kind pflanzt einen Baum
Familienreise_Costa Rica_La Tigra_Schulkinder mit Reisegruppe
Familienreise_Costa Rica_Kinder halten Kakaopflanze

Ecocentro Danaus

Bei dem Projekt Ecocentro Danaus geht es um nachhaltigen Umweltschutz. Durch den Eintrittspreis, den die For family-Reisegruppen für die geführte Besichtigung bezahlen, wird ein Großteil des Baumpflanzprojekts finanziert.

Schulprojekt

Eines unserer neuen Projekte ist die Unterstützung der Schule Cuestillas in der Nähe von Ciudad Quesada. Dort wollen wir mit unseren Partnern, Reisegruppen und Sponsoren im ersten Schritt die Schule neu ausstatten (Tafeln, Tische,…) und im zweiten Schritt uns an die Renovierung wagen.

Kaffeeprojekt

Wir arbeiten seit 2009 mit einer kleinen Dorfgemeinschaft in Costa Rica zusammen, von denen wir organisch angebauten Hochland-Kaffee nach Deutschland importieren und an unsere Costa Rica-Gäste verkaufen.