Cornelia Roß
Wir haben viel gesehen
Toll war, das der Guide immer wusste, wo es interessante Tiere life zu sehen gab und dass er viel über diese berichtete. Auch Besonderheiten, wie Behausungen für Bienen in den Bäumen erläuterte er.
Toll war auch, dass der Guide uns den Besuch der Schlangenfarm und des Massai-Museums ermöglichte - zwar nicht billig - aber die Kinder fanden es toll. Er berichtete zu den Massai, den Hazda, dass im Land niemand hungern müsse, alle arbeiten würden, 99 % der Menschen würden in der Landwirtschaft arbeiten. Zur Schule gehen könne jedes Kind. Besser unterrichtet werden könne (auch wegen der Menge der Kinder - ca 70 pro Klasse in staatlichen Schulen) in Privatschulen, die Geld kosten.Großeltern würden die Enkel betreuen, wenn die Eltern weiter weg arbeiten müssten.
80 % seien christlichen Glaubens, 20 % muslimisch und andere Glaubensrichtungen.
Es gab kleine Busse, Tuktuks (kleine Taxis), viele Mopeds, Motorräder und die Menschen sind viel, auch sehr lange Wege laufen.
Über die Hazda und die Massai erfuhren wir viel. Abends, denn die Sonne braucht nur einige Minuten um unter oder auf zu gehen, wurden wir von den Massai zu unserer Unterkunft gebracht wegen der wilden Tiere.
Wir haben viel gesehen und müssen die Eindrücke erst mal verarbeiten. Allen Menschen, denen wir begegneten, waren freundlich, aufgeschlossen, herzlich. Ich habe mich in Tansania wohl gefühlt.
Im Fahrzeug befand sich eine Kühlbox mit Wasserflaschen, dass wir immer wieder in die Geschenk-Flaschen einfüllen konnten.
Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Es freut uns, dass Ihnen die Unterkünfte und das abwechslungsreiche Programm gefallen haben. Unsere Guides benötigen manchmal auch Zeit außerhalb der Gruppe, um ihre Freizeit zu genießen oder ihre eigenen Gerichte zu essen, die sich von westlichen Speisen unterscheiden.