Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Frau Därr mit Sohn - Elefanten füttern

Willkommen auf dem Familienreisen-Magazin des Reiseveranstalters For Family Reisen, Ihr Spezialist für Erlebnisreisen mit Kindern weltweit.

AB 0 J. INDIVIDUELL
Südafrika mit Kindern - Zebra

Garden Route

Individualreise 14 Tage

(4.9 / 5)
Zur Reise

Als Alleinreisende mit Kleinkind auf Safari entlang der Garden Route

Interview mit Journalistin Astrid Därr

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Frau Därr mit Sohn - Sträuße

Astrid Därr ist eine renommierte Journalistin, Autorin, Geografin und Reiseexpertin. Die Globetrotterin bereiste bereits 30 Länder in Afrika auf eigene Faust und liebt das Abenteuer. Mit uns war sie zwei Wochen mit ihrem kleinen Sohn Nelion entlang der Garden Route unterwegs und hat die Lodges und Safaris auf die Tauglichkeit mit Kleinkind getestet. Wir freuen uns sehr, über das ausführliche Interview zu ihren Erfahrungen auf Safari mit Kleinkind.

Wieso haben Sie sich für eine Familienreise entlang der Garden Route entschieden?

Astrid Därr: „Ich bin sehr Afrika affin und mag die Tierwelt sehr gerne, besonders im östlichen und südlichen Afrika. Seit mein Sohn auf der Welt ist, er ist jetzt 2 Jahre alt, habe ich mir immer gewünscht ihm auch die Tierwelt Afrikas zeigen zu können. Da das ja nicht überall möglich ist, weil viele Lodges und Nationalparks keine kleinen Kinder erlauben, dachte ich, es muss doch möglich sein, mit Kleinkind auf Safari zu gehen. Ich wusste, dass es in privaten Tierreservaten möglich ist, jedoch muss man diese auch kennen und man muss auch wissen, welche Lodges familienfreundlich sind. Jetzt mit einem Kleinkind unterwegs zu sein, da ich vorher eben nur ohne Kind in Afrika unterwegs war, erfordert mehr Recherche, daher habe ich mich an For Family Reisen gewandt, um die Experten zu fragen, was sie für Ideen haben. Von Frau Albrecht, Geschäftsführerin von For Family Reisen, wurde mir dann eine tolle individuelle Mietwagenreise empfohlen. Ich fand die Idee gut, denn entlang der Garden Route lässt es sich leicht reisen, da die Infrastruktur hervorragend ist und es auch kein Problem ist mit dem Mietwagen dort zu fahren. Auch die Lodges sind sehr gut auf Kinder und Kleinkinder eingestellt. Und es gibt kein Malaria! Deswegen ist die Wahl darauf gefallen."

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Strand
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Hotel
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Strand

Können Sie die Garden Route als Alleinreisende mit Kind weiterempfehlen und wieso?

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Elefanten füttern

Astrid Därr: „Die Infrastruktur in Südafrika ist sowieso besser als in den meisten anderen afrikanischen Ländern. Entlang der Garden Route aber auch nochmal besser, denn man kann meistens zwischen Kapstadt und Port Elizabeth auf gut ausgebauten Straßen fahren. Überall findet man Einkaufsmöglichkeiten und natürlich auch Tankmöglichkeiten. Die Etappen sind auch sehr gut geplant, so dass man nicht den ganzen Tag nur im Auto sitzt, denn das ist ja mit Kind auch problematisch. Das sind meistens recht kurze Etappen von einer Lodge zur anderen. Am Anfang der Reise bekommt man von seinem persönlichen Ansprechpartner vor Ort zur Begrüßung am Flughafen eine Karte sowie das genaue Programm, auch mit Anfahrtsinformationen und Informationen zum Verkehr und zur Sicherheit in Südafrika. Da fühlt man sich sehr gut aufgehoben und hat auch alleine als Frau keine Probleme. Generell wird man dort überall sehr freundlich empfangen, man kann überall nach Hilfe fragen, individuell Stopps einplanen – es gibt immer wieder sehr viel zu sehen. Und wenn mal etwas schief geht, dann wendet man sich an die lokalen Partner, sie sind 24 Stunden im Notfall erreichbar. Das war bei mir der Fall und da war ich sehr froh, dass ich da die Unterstützung vor Ort hatte.“


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Südafrika Familienreise - Kind mit Fernglas

Garden Route for family individuell

Alle Highlights der Garden Route
  • 16 Tage im eigenen Mietwagen
  • Malariafrei zu den Big 5
  • Die beliebteste Familiensafari

Individualreise 16 Tage

(5 / 5)

AB 2.499 €

ab 669 €

Zur Reise

Was ist der Vorteil, wenn man bei einem Reiseveranstalter bucht, können Sie ein Beispiel nennen?

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Strand

Astrid Därr: „Der Vorteil ist schon im Vorfeld, dass man sich nicht viel um die Reiseplanung kümmern muss. Sonst muss man sich ja erstmal genug auskennen, um zu wissen, wo überhaupt die schönsten Plätze sind, um die Route zu planen. Wenn man weiß, an welche Plätze man will, dann weiß man immer noch nicht, welche Unterkünfte für Familien mit Kindern geeignet sind, da muss man wieder Recherchen anstellen. Dann muss man natürlich, wenn man mit der Planung fertig ist, alles organisieren. Das wird einem alles abgenommen mit einem Veranstalter, was natürlich super ist. Es fällt die Planung weg, man weiß, dass die Etappen, die man machen wird, schön und für Kinder geeignet sind. Man weiß, dass die Unterkünfte familienfreundlich sind – das hat man schon mal alles abgenommen bekommen. Und vor Ort braucht man sich auch um nichts mehr kümmern – der Mietwagen steht bereit und alle Unterkünfte sind gebucht. Selbst wenn mit den Flügen etwas ist, wie es bei mir der Fall war, wenn der Flug Verspätung hat oder gecancelt wird, dann kümmert sich der Veranstalter. Das erspart natürlich sehr viel Stress, im Vorhinein und auch während der Reise."

Wie haben Sie sich auf die Reise mit Kind vorbereitet? Was ist Ihr Tipp, was sollte man unbedingt dabeihaben?

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Safari

Astrid Därr: „Das Lieblingsspielzeug und/oder Stofftier ist natürlich immer wichtig. Dann die wichtigsten Medikamente, damit man nicht gleich eine Apotheke suchen muss oder zum Arzt muss, um etwas verschreiben zu lassen. Aber das ist natürlich bei jeder Reise der Fall. Was ich sonst immer gerne dabei habe – das ist natürlich auch zusätzlicher Ballast und das braucht man in den Lodges auch nicht unbedingt, die haben nämliche alle eigene Kinderbetten, wenn man diese vorher bestellt – ist das eigene Reisebett für ein kleines Kind oder Baby. Für meinen Sohn ist das Bett ein bisschen so wie zu Hause und wenn man schon jeden Tag oder fast jeden Tag woanders ist, so hat er wenigstens sein vertrautes Bettchen. Es gibt viele tolle kleine Reisebetten, die man gut mitnehmen kann. Ansonsten zur Vorbereitung, entlang der Garden Route ist es wie gesagt malariafrei von daher braucht man auch gesundheitsmäßig nicht viel vorbereiten. Man braucht auf jeden Fall eine internationale Geburtsurkunde, aber da weist auch For Family Reisen genau daraufhin und natürlich die Auslandskrankenversicherung, aber das ist es eigentlich.“

Wie lief die Anreise und Ankunft mit Kind?

Astrid Därr: „An sich finde ich die Anreise nach Südafrika normalerweise sehr angenehm, weil man eben einen langen Nachtflug hat, während dem man idealerweise schlafen kann und die Kinder hoffentlich auch. Wenn man ankommt, hat man dort den Tag noch vor sich und man kann gleich was unternehmen. Vor allem hat man keinen Jetlag. Gerade bei anderen Fernreisezielen hat man oft die Zeitumstellung und das hat man in Südafrika ja überhaupt nicht, weil man nur Richtung Süden fliegt und das finde ich gerade mit Kindern super. Man ist schon ganz wo anders, in einer ganz anderen Welt, aber man hat keinen Jetlag und kaum eine Zeitumstellung (+1Stunde), das macht es sehr angenehm, nach Südafrika zu reisen, vor allem mit Kindern. Am Flughafen wird man dann von For Family Reisen Partnern sehr nett empfangen und erhält ein Infopaket. Wenn man unterwegs irgendwelche Fragen hat oder irgendwas Unvorhersehbares kommt, dann kann man sich jederzeit an seinen Ansprechpartner wenden. Von daher ist es eben auch alleinreisend kein Problem, da man immer diese 24-Stunden-Nummer hatte, wenn etwas wäre.“

Zum Thema: Mietwagen. Viele Familien und Alleinreisende mit Kind machen sich Gedanken. Wie ist das Reisen im Mietwagen in Südafrika?

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route

Astrid Därr: „Eigentlich ganz einfach. Man muss sich natürlich erstmal an den Linksverkehr gewöhnen. Die Schaltung ist auf der anderen Seite, aber das geht relativ schnell, weil alle anderen auch links fahren! Ansonsten ist das mit dem Mietwagen kein Problem, da die Straßen alle gut ausgebaut sind, wie bei uns auch. Es ist auch alles gut ausgeschildert. Man bekommt ein Navigationsgerät, wenn man das vorher mit gebucht hat oder man kann auch mit Google Maps navigieren – also man hat da eigentlich so keine Probleme sich in Südafrika zurecht zu finden. Generell muss man ein paar Regeln beachten, was die Sicherheit betrifft, die bekommt man aber auch nochmal von For Family Reisen und dem Partner vor Ort in schriftlicher Form, zum Beispiel sollte man nicht nachts fahren. Aber an sich ist man da als Tourist auf der Garden Route sehr gut aufgehoben!"

Wie sah Ihre Reiseroute aus, was haben Sie unternommen? Was können Sie besonders empfehlen? Was eher nicht?

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Strauß füttern

Astrid Därr: „Zur Reiseroute: Es war die Etappe von Kapstadt nach Port Elizabeth und aufgeteilt auf 14 Tage geht das eigentlich sehr gut. Man hat nie zu lange Etappen und ich finde die privaten Tierreservate toll oder eben die Mischung aus privaten Tierreservaten und Nationalparks, wie dem Addo Nationalpark. Den Addo Nationalpark kann man wirklich selber gut im Mietwagen erkunden und nach Tieren schauen. Auch im Tsitsikamma Nationalpark gibt es viele aufregende Aktivitäten zwischen Küste und Regenwald. Den kann man auch gut selbst erkunden. In den privaten Tierreservaten ist der Vorteil, dass man bei den Game Drives auf einer Safaritour im offenen Jeep mitfährt und die Guides wissen natürlich wahnsinnig viel. Und sie wissen auch immer genau, wo die Tiere sind. Da kann man davon ausgehen, dass man garantiert das Nashorn, den Löwen und die ganzen großen Tiere sieht, nach denen man sonst lange suchen muss, wenn man in den Nationalparks individuell unterwegs ist. Die Reise Best of Garden Route individuell für Familien oder auch die Gardenroute for family Gruppenreise mit Kindern haben eine perfekte Mischung – die Route ist super zusammengestellt, mit Abstechern zur Küste und ins Inland in die Klein Karoo, wo es eher wüstenhaft ist. Dann wieder mehr Regenwald und das alles entlang einer relativ überschaubaren Strecke. Ich würde jetzt nicht sagen, dass man irgendwo nicht hinfahren sollte.“

Wie haben Ihnen Safaris mit Kleinkind gefallen? Ist das überhaupt schon was für so kleine Kinder? Was nimmt Ihr Kind davon mit?

Astrid Därr: „In den privaten Lodges ist man mit einem Kleinkind in den offenen Safarifahrzeugen unterwegs. Ich habe anscheinend einen typischen Jungen und der war natürlich schon mal ganz begeistert von den Geländewagenfahrten und dem Geholper auf den Pisten. Die Tierbegegnungen sind auch ganz besonders, weil man den Tieren viel näherkommt. In der Buffelsdrift Game Lodge kann man sogar die Elefanten füttern und das war natürlich nicht nur für mich, sondern auch für meinen Sohn ein ganz besonderes Erlebnis. Für ihn war das wahnsinnig aufregend, selber dem Elefanten die Karotte hinhalten zu können und zu erleben, wie der sich diese mit seinem Rüssel schnappte. Mein Sohn hat jedes Mal vor Freude gequietscht, weil er so glücklich war den Elefanten zu begegnen. Die Tierpfleger waren auch ganz beeindruckt, dass der Kleine so mutig ist. Mit den Elefanten habe ich jetzt auch ein Bild im Kinderzimmer hängen, wo wir zusammen die Elefanten füttern und jedes Mal, wenn er das Bild sieht, zeigt er drauf. Wir hatten auf der Reise ein paar Erlebnisse, bei denen wir den Tieren ganz nah waren. Bei manchen Lodges stehen auch die Antilopen direkt vor dem Zimmer oder am Zelt und man sieht diese dann grasen. Das ist natürlich etwas ganz anderes, als wenn man die Tiere nur aus dem Zoo kennt. Deshalb denke ich, dass das auch für kleine Kinder sehr eindrucksvoll ist. Allerdings müssen die Kinder für so eine Reise schon gerne im Auto sitzen, das muss man dazu sagen. Wenn man ein Kind hat, das gar nicht gerne Auto fährt, dann macht das keinen Sinn."

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Safari mit Kind
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Elefant füttern
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Safari mit Kind

Was darf man auf keinen Fall verpassen während einer Familienreise entlang der Garden Route? Was hat Ihrem Sohn besonders gut gefallen?

Astrid Därr: „Natürlich die Tierbegegnung von Pinguinen bis Elefanten – die Vielfalt der Tiere und dann aber auch die Mischung aus Baden und Sandburgen bauen am Meer, dem indischen Ozean bis hin zu eher wüstenhaften Landschaft in der Karoo. Wir haben auch eine richtige Farm besucht, die Skeiding Guest Farm, was auch wieder ein ganz anderes Erlebnis war. Hier haben wir die Strauße gefüttert, das war auch ein ganz tolles Erlebnis für meinen Sohn und auch, dass man ein bisschen das südafrikanische Leben auf dem Bauernhof mitkriegt, was auch nochmal ganz etwas anderes ist als in den Tierreservaten. Also die bunte Mischung, auch Kapstadt am Anfang und am Ende – noch ein bisschen das städtische Flair. Eine Reise entlang der Garden Route mit Kindern ist einfach unheimlich abwechslungsreich von den Erlebnissen."

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Kind bei Pinguinen
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Familie am Strand
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Kind - Safari

Sie waren ja schon viel unterwegs: Wie sieht es in Südafrika aus mit kinderfreundlichen Unterkünften und kindertauglichem Essen?

Astrid Därr: „Die Lodges/Unterkünfte waren wirklich durchgehend auf Kinder ausgerichtet. Es gab immer einen Hochstuhl, es gibt überall ein Kindermenü – meist bestehend aus Pommes und Chicken Fingers, aber man kann auch etwas anderes bestellen, z.B Nudeln mit Tomatensoße. Kinderbetten können im Voraus bestellt werden und bei vielen Lodges ist auch ein Spielplatz direkt angeschlossen. Manche sind auch so auf Kinder eingestellt, dass sie z.B den Pool abgezäunt haben, damit die Kinder da nicht schnell hinrennen können. Viele Lodges haben auch einen eigenen Kinderbereich an den Pools oder teilweise einen kleinen Kids Club, wie in der Spier Wine Farm, wo man die Kinder auch für eine kurze Zeit mal lassen kann. Das Kariega Game Reserve hat sogar ein eigenes Ranger-Programm für die Kinder. Sie unternehmen dann eine kleine Fußsafari, entdecken Spuren und lernen alles Mögliche über Tiere und Pflanzen. Da können die Eltern dann auch mal ein bisschen entspannen. Es sind bei For Family Reisen also alle Lodges sehr gut auf Familien eingestellt. Sie haben die entsprechende Ausstattung und man ist auch überall sehr tolerant. Wenn Kinder am Tisch sitzen bekommen sie oft gleich Malsachen, dass sie beschäftigt sind, bis das Essen kommt und man muss auch keine Angst haben, wenn Kinder beim Essen große Sauerei oder Lärm machen, dass sich da irgendwer beschwert. Das ist nicht der Fall!“

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Restaurant
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Spielplatz
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Lodge

Haben Sie vielleicht noch einen Geheimtipp für Alleinreisende mit Kind nach Südafrika?

Astrid Därr: „Was ich sehr gerne mag, ist der Storms River Mouth. Das ist ein Teil beim Tsitsikamma Park, der wahnsinnig schön am Meer gelegen ist und man kann tolle Spaziergänge machen und die Klippschliefer beobachten. Weiter geht man dann über eine Hängebrücke. Das ist landschaftlich einfach wunderschön. Der Tsitsikamma Park ist für Kinder allen Alters super. Hier gibt es alles Mögliche zu erleben, auch actionreiches Programm wird hier angeboten. Da kann man sich ruhig länger Zeit nehmen. Ich würde als Tipp geben, dass man die Reise gern noch etwas verlängern sollte, wenn man kann!“

Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Spaziergang
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Strand
Astrid Därr - Journalistin - Garden Route - Spaziergang

Alle Reisen entlang der Garden Route im Überblick

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Garden Route for family - Pinguine

Garden Route

Gruppenreise 14 Tage

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Südafrika mit Kindern - Zebra

Garden Route

Individualreise 14 Tage

(4.9 / 5)
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Südafrika Familienreise - Kind mit Fernglas

Garden Route

Individualreise 16 Tage

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Garden Route Familienreise - Kapstadt

Garden Route

Individualreise 21 Tage

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