Genießt noch einen entspannten Morgen auf der Hacienda, bevor ihr nach Celestún aufbrecht.
Dort angekommen habt ihr die Möglichkeit, eine Bootsfahrt im Mangroven-Biosphärenreservat Celestún zu unternehmen, welches für seine hohe Flora- und Faunadiversität bekannt ist (optional, gegen Gebühr vor Ort). In der Flussmündung Estero lebt die, neben dem Vorkommen in Río Lagartos, einzige Kolonie von Kubaflamingos in Mesoamerika. Hier werden Bootsfahrten angeboten, um die Hauptsehenswürdigkeit, die zahlreichen rosafarbenen Flamingos, zu beobachten. Von Dezember bis März überwintern in Celestún zudem zahlreiche nordamerikanische Wasservögel. Zu den Lebewesen in Celestún gehören neben Fischen, Garnelen und Muscheln zahlreiche Vogelarten wie Braunpelikane, Fregattvögel, Kormorane, Krabbenreiher, Schneesichler und Mangrovenbussarde. Das Mangrovengebiet von Celestún wurde 2004 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt.
Alternativ könnt ihr auch eine der umliegenden Cenoten auf eigene Faust besuchen. In der näheren Umgebung gibt es einige Cenoten abseits des Touristenrummels, teilweise mit abenteuerlichen, schwindelerregenden Stufen, die hinab in die Grotte führen – für etwas ältere Kids ein echtes Abenteuer!
Danach geht es weiter nach Mérida und diese Kolonialstadt will von euch entdeckt werden. Zu den schönsten Gebäuden Méridas gehören die riesige Kathedrale, der Bischofssitz, der Palacio Municipal und die Casa de Montejo, das Wohnhaus des Stadtgründers mit dem figurengeschmückten Portal. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So diente beispielsweise die Champs-Elysees als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo.
Fahrtzeit: ca. 3 Std.