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Wichtige Hinweise

Aktuelle Infos zu Land & Leuten, nützliche Hinweise, praktische Tipps und Einreisebestimmungen für Sri Lanka

Reiseinformationen Sri Lanka

Infos & Tipps für Reisen nach Sri Lanka mit Kindern

Vorstellung des Landes

Vor einer Familienreise ergeben sich häufig Fragen rund um das Reiseland. Hier finden Sie interessante Infos rund um einen Sri Lanka Urlaub mit Kindern.

  • Sri Lanka liegt im Indischen Ozean, südöstlich des indischen Subkontinents. Es misst etwa 445 Kilometer in Nord-Süd und 225 Kilometer in Ost-West. Von Indien (Bundesstaat Tamil Nadu) ist es durch die Palkstraße und den Golf von Mannar getrennt. Die Korallenfelsinseln der sogenannten „Adamsbrücke“ stellen eine lose Verbindung zwischen dem Nordwesten Sri Lankas und dem indischen Festland dar. In der Urzeit war der indische Subkontinent flächenmäßig deutlich größer als heute; zu dieser Zeit war Sri Lanka mit Indien verbunden. Die „Adamsbrücke“ (eine Inselgruppe zwischen Talaimannar und Rameswaram in Indien) ist die letzte sichtbare Spur dieser Verbindung.

    Während der Westen des Landes mit unzähligen Stränden, blauem Meer und Palmen strahlt, bietet der Osten viel unberührte Natur und das ursprüngliche Sri Lanka. Hier laden Korallenriffe und der Pigeon Nationalpark zum Besuch ein.
    In die Vergangenheit Sri Lankas reist man im Süden, denn dort sind noch viele unerschlossene Gebiete und alte Städte mit tollen Gebäuden verzaubern mit ihrem Charme. Der Norden ist ähnlich wie der Osten und beherbergt nur wenige Touristen. Durch den Bürgerkrieg ist das Gebiet sehr vermint und der Wiederaufbau lässt auf sich warten. Trotzdem findet man hier in ausgesuchten Ortschaften tolle Sehenswürdigkeiten.

  • Sri Lanka liegt in den Tropen, daher herrscht ganzjährig sonniges Wetter mit Temperaturen zwischen 20°C und 30°C. Im Osten und Norden ist es immer recht warm und trocken, während der Südwesten eher feucht ist. Die Wassertemperatur in Sri Lanka liegt immer um 27°C und lädt damit das gesamte Jahr über zum Baden und Schwimmen ein.

    Die Reisebedingungen werden sehr stark vom Monsun beeinflusst. Nach den regenreichsten Monaten Oktober und November kann man von Dezember bis März die blühende Landschaft Sri Lankas perfekt erleben. Dann beginnt dort die heiße Jahreszeit, in der man nur im Norden ab und zu mit Regen rechnen muss.

  • Der Name Sri Lanka hat viele verschiedene Bedeutungen, eine der beliebtesten ist „glückliches Land“. Die Einwohner legen großen Wert auf respektvollen Umgang und versuchen stets eine harmonische Lösung für jegliche Probleme zu finden. Herzlichkeit und Freundlichkeit, auch Reisenden gegenüber gehört zum guten Ton.

    Kunst, Tanz und Musik richten sich hauptsächlich nach religiösen Bräuchen und Riten. Auch bei Tempelfesten oder Gebetszeremonien spielt die Musik eine große Rolle. Traditionelle Tänze werden von Generation zu Generation weitergelehrt und von würdevollen Bewegungen in prachtvollen Kostümen geprägt.

    In Sri Lanka leben zurzeit ungefähr 20 Millionen Menschen auf 65.525 km². Die dominierende Bevölkerungsgruppe Sri Lankas sind die Singhalesen. Sie stellen etwa 75% der Bevölkerung der Insel. Die größte ethnische Minderheit sind mit insgesamt 15% der Bevölkerung die Tamilen, die sich in Sri-Lanka-Tamilen und indische-Tamilen aufteilen. Ca. 9% der Bevölkerung Sri Lankas sind Moors, tamilisch sprachige Muslime, die sich selbst als Nachfahren arabischer Händler identifizieren. Sie sind über die ganze Insel verstreut, am höchsten ist ihr Bevölkerungsanteil in der Ostprovinz. Kleinere Minderheiten sind die 40.000 Malaien, deren Vorfahren während der niederländischen und britischen Kolonialzeit aus dem heutigen Indonesien und Malaysia einwanderten, und die 37.000 Burgher, Nachfahren europäischer Kolonisten. Die Ureinwohner Sri Lankas, die Veddas, sind fast völlig verdrängt worden und werden nur noch auf einige hundert Individuen geschätzt.

  • Die kulinarischen Spezialitäten Sri Lankas zeichnen sich durch ihre Vielfalt an gesunden Zutaten und Gewürzen aus. Zudem berücksichtigen die Sri-Lanker in ihren Rezepten auch heute noch die Kenntnis um die Zusammenhänge im Organismus und überliefertes Heilwissen. So werden Gewürze nicht nur zur geschmacklichen Bereicherung verwendet, sondern beispielsweise auch, um die Verdauung zu entlasten und zu regulieren. Die Schärfe der auf Sri Lanka beliebten Chilis soll sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken, denn sie fördern die Durchblutung und erleichtern so den Aufenthalt in heißem Klima. Darüber hinaus sorgen scharfe Gewürze für eine längere Haltbarkeit der zubereiteten Speisen.

    Chilis gibt es in verschiedensten Sorten. Die schärfsten werden zur Herstellung von Pol Sambol verwendet – einer feurigen Paste, die vor allem aus Kokosraspeln besteht, die die Einheimischen gerne als Beilage oder mit Brot essen. Das Standardhauptgericht der Sri-Lanker basiert auf Rice and Curry, also gekochtem Reis mit aromatischem Gemüse und Fleisch oder Fisch. Es kann aber auch ohne tierische Beilage bestellt werden. Traditionell essen die Singhalesen ihr Curry nur mit der rechten Hand. Daher wird zu jeder Mahlzeit eine große Schale Wasser gereich. Alternativ zu Reis werden auch gerne Hülsenfrüchte gegessen. Als Desserts sind frische Früchte und Joghurt aus Büffelmilch sehr beliebt.
    Abends bereiten die Sri-Lanker ihr Curry anstatt mit Reis oder Hülsenfrüchten gerne mit Hoppers, String Hoppers oder Roti zu, was eine etwas leichtere Variante darstellt. String Hoppers sind Teignudeln, die aus Reismehl, Wasser und Salz zubereitet werden, Hoppers dagegen bestehen aus Reismehl, Kokosmilch und Hefe und werden gerne auch süß gegessen. Rotis sind Teigfladen, die Pol Roti heißen, wenn sie mit Kokosraspeln gemacht werden. Am liebsten wird hierzu Katta Sambol gegessen – eine besondere, extrem scharfe Art von Chili-Zwiebel-Salat mit "Maldivian Fish Mischung". Eine weitere beliebte Beilage ist Pittu, das aus Reismehl, Kokosraspeln und Wasser besteht, die in einem Bambuszylinder oder in einer Metalldose über Dampf gegart werden. Reis gibt es nicht nur gekocht, sondern auch gebraten: Biryani wird entweder mit gewürztem Fleisch vom Lamm, Hammel, Rind oder Huhn oder in vegetarischer Form serviert.

    Wenn Sie einer zeremoniellen Handlung beiwohnen, wird Ihnen wahrscheinlich Kiribath angeboten. Dabei handelt es sich um einen aus Kokosmilch und gekochtem Reis zubereiteten Milchreis, zu dem entweder Katta Sambol oder, als süße Variante, Jaggery Hopper, gereicht werden. Zu den Mahlzeiten wird in der Regel Wasser getrunken. 

    Dem britischen Einfluss ist es zu verdanken, dass sich auf Sri Lanka eine traditionelle Teekultur erhalten hat. Die drei großen Anbaugebiete prägen nicht nur das Gesicht der Insel. Der Ceylon-Tee, dessen Bezeichnung auf den früheren Namen des Landes zurückgeht, wird in alle Welt exportiert. Im Gegensatz zu den Indern trinken die Singhalesen ihren Tee am liebsten pur, ohne Milch und Gewürze. Weinliebhaber müssen auf Sri Lanka überwiegend mit importiertem Wein vorliebnehmen. Der landestypische Ceylon Classic, ein trockener Weißwein, der aus einem der kleinen Anbaugebiete auf der Insel stammt, hat eine starke Sherry-Note. Die bekannteste einheimische Spirituose des Landes ist der Reisbranntwein Arrak, der aus Palmzuckermasse und vergorener Reismaische hergestellt wird.

  • Sri Lanka hat eine lange, wechselhafte Kolonialgeschichte. Erst wurde das Land von den Portugiesen erobert, später von den Niederländern und zuletzt beherrschten die Engländer die Insel. 1948 wurde Sri Lanka (damals noch Ceylon) unabhängig und 1972 zur Demokratisch Sozialistischen Republik Sri Lanka erklärt.

    Die Ureinwohner Sri Lankas sind die Veddas, ein Jägervolk, das in Clans mit monarchischen Strukturen gelebt hat. Heute sind die Veddas nur noch sehr gering vertreten, es gibt nur wenige Hundert von ihnen. Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. wanderten nordindische Siedler unter König Vijaya ein. Damit begann die singhalesische Geschichte der Insel. Kurz darauf folgten südindische Tamilen. Im 2. Jahrhundert v. Chr. kam zwar der Buddhismus von Indien auf die Insel, war jedoch zu Beginn noch nicht so verbreitet wie heutzutage. Tamilen und Singhalesen bildeten Königreiche, die von prächtigen Tempeln aus regiert wurden. Die Singhalesen errichteten buddhistische Königreiche, die Tamilen hinduistische. Beide Gruppen kämpften lange Zeit um die Vormachtstellung im Land. Im Laufe dieser Konflikte kam es auch zur Konzentration der Tamilen im Norden und Osten und der Singhalesen im Süden und Westen.

    Ab 1500 begann die Kolonialzeit mit den Portugiesen. Im 17. Jahrhundert wurde Sri Lanka niederländisch und im 18. Jahrhundert britisch. Insbesondere die britische Kolonialzeit hat das Land bis heute geprägt, denn in dieser Zeit entwickelte sich das Land stark: Die Infrastruktur wurde ausgebaut bzw. verbessert, Teeplantagen wurden angelegt, ein Schulsystem sowie die britische Verwaltung eingeführt. Vieles im heutigen Sri Lanka erinnert an die Zeit unter britischer Herrschaft. 1948 wurde Sri Lanka (damals noch Ceylon) schließlich unabhängig. In den 1950er Jahren etablierte sich eine nationalistische Regierung, die eine Bevorzugung der Singhalesen durchgesetzt hat, was die Spannungen zwischen Tamilen und Singhalesen verschärfte. In den 1970er Jahren schlossen sich tamilische Parteien zusammen und forderten einen Tamilenstaat. Der Konflikt eskalierte 1983 und es begann ein langer Bürgerkrieg, der sich hauptsächlich in den, von Tamilen besiedelten Gebieten, im Norden und Osten abspielte. Im Rest des Landes verübten die "Tamil Tigers" der LTTE-Partei zahlreiche Attentate (u.a. auch auf die Präsidentin Bandaranaike) und Anschläge auf bekannte Persönlichkeiten sowie auf militärische Ziele (Flughafen, Armeeanlagen). Nach einer Spaltung der LTTE und einer Offensive durch das Militär im Jahre 2009 endete der Bürgerkrieg nach über 25 Jahren mit einem Sieg der Regierungstruppen. Die LTTE wurden entwaffnet.

    Die Republik Sri Lanka zählt zu den größten Exporteuren von Tee. Zudem zählen Textilien, Juwelen und Edelsteine, Tabak und Kokosnuss-Produkte zu den wichtigsten Exportgütern des Landes. Aber auch elektrische Maschinen, Lederprodukte, Produkte aus Keramik, Spielzeug und Fahrzeugteile werden von den Häfen aus in die EU exportiert. Durch die günstige Lage und die modernen Hafenanlagen ist der Inselstaat ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Export der angebauten und produzierten Waren. Bereits im 19. und 20. Jahrhundert war die Bewirtschaftung von Plantagen ein wichtiger Wirtschaftszweig des Landes. Zu der Zeit wurde in Sri Lanka vor allen Dingen Tee, Zimt und Gummi angebaut. Nachdem der Kaffeeanbau durch die Rotpilzseuche nicht mehr möglich war, wurde im Jahr 1870 zum ersten Mal Tee, von dem Schotten James Taylor, auf der Insel angebaut. Der Ceylon-Tee ist eine weltweit bekannte Teesorte und wird für englische Teemischungen genutzt. Dieser Tee wird noch heute in den Gebieten Dimbula, Nuwara, Eliya und bei Uva angebaut. Auch der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig des Landes.

  • Sri Lanka ist ein sehr vielseitiges und buntes Land, dies zeigen auch die vertretenen Religionen. Nach der Volkszählung 2012 sind 70,2% der Bevölkerung Sri Lankas Buddhisten, 12,6% Hindus, 9,7% Muslime und 7,4% Christen (Davon 6,3% Katholiken und 1,3% andere). Religion und Glaube spielt eine wichtige Rolle in dem Leben vieler Einheimischer und dem sollte respektvoll gegenüber getreten werden.

    14. Januar          Tamil Thai Pongal (Hinduistisches Fest um die Reisernte)

    4. Februar          Unabhängigkeitstag (1948)

    13./14. April       Singhalesisches und Tamilisches Neujahr

    14. April             Buddhistisches Neujahr

    Mai                     Tag der Arbeit

    Ende Juni           Islamischer Fastenmonat (Ramadan) - Ende

    Oktober              Diwali (Lichterfest)

    25. Dezember     Weihnachtsfeiertag

    Die oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr.

  • In der Regel ist Fotografieren und Filmen in Sri Lanka überall erlaubt, allerdings sollten Einheimische um Erlaubnis gefragt werden, bevor sie fotografiert werden. Auch an religiösen Stätten und vor öffentlichen Gebäuden lohnt es sich vorher nachzufragen, ob Fotos und Videos erlaubt sind. Wer sich mit dem Rücken zu einer Buddha-Statue fotografieren lässt oder auf eine Buddha-Statue klettert, muss mit Strafen rechnen. Zudem ist es untersagt das sogenannten "Wolkenmädchen-Fresken" am Sigiriya-Felsen ist verboten. Eine Hinwegsetzung über dieses Verbot kann empfindliche Strafen sowie eine Beschlagnahmung der Kamera durch die sri-lankischen Polizeibehörden nach sich ziehen. Es wird dringend empfohlen, den Anweisungen und Regelungen an srilankischen Kulturstätten Folge zu leisten.

    Beim Betreten von buddhistischen Tempeln sollten Sie immer auf angemessene Kleidung achten, das heißt ihre Schulter und Knie sollten bedeckt sein.

    In Sri Lanka ist es unüblich sich die Hände zur Begrüßung zu geben, eine Verneigung mit gefalteten Händen auf Kopfhöhe ist hier angebracht. Zudem tragen die Landsleute stets ein Lächeln auf dem Gesicht und es zählt zum guten Ton nie sein Gesicht zu verlieren. Höflichkeit steht an aller erster Stelle.

  • Die durch den Tamilenkonflikt entstandene Zweiteilung der Insel schlägt sich auch in der Sprache nieder. Die meisten Singhalesen sprechen Sinhala, die Tamilen wiederum Tamil. Leider sind sowohl Schrift als auch Sprache nicht kompatibel, sodass die wenigsten Singhalesen beide Sprachen beherrschen. Sinhala ist eine kleine Sprache, die nur von 18-20 Mio. Menschen gesprochen wird. Über die Insel hinaus findet sie kaum Verbreitung. Sinhala wurde tatsächlich "erfunden" und besteht aus Elementen verschiedener asiatischer Sprachen, z.B. wurden im Laufe der Zeit neue Zeichen eingeführt um indische Lehnwörter darstellen zu können. Tamil erkennt man an den weitaus "eckigeren" Buchstaben. Offizielle Unterlagen sind immer in beiden Sprachen gefasst, häufig auch noch in Englisch (Überbleibsel aus Kolonialzeiten). Auch viele Ortsschilder sind in Sinhala, Tamil und in lateinischen Buchstaben geschrieben. Aus der Historie des Landes heraus wird Englisch zwar von vielen Einheimischen in einer vereinfachten Form verstanden, hat aber geringere Bedeutung als in anderen Ex-Kolonien. Zur Kommunikation für Reisende ist dies jedoch zumeist ausreichend. Sind keine schriftlichen Informationen vorhanden, helfen Passanten gerne und hilfsbereit weiter.

  • Die Vegetation Sri Lankas zeichnet sich durch eine große Vielfalt aus. Der Südwesten des Landes wird von dichtem tropischem Regenwald bedeckt, auch die Bergregionen sind stark bewaldet. An den Küsten kann man viele verschiedene Palmenarten finden. Den Norden und Osten Sri Lankas bestimmen vor allem Savannen und Trockenwälder.

    1986 wurde die Blaue Wasserlilie zur Nationalblume erklärt. Sie ist wie Lotus, Frangipani und Jasmin nicht auf dem religiösen Leben der Singhalesen wegzudenken.

    In Sri Lanka legt man großen Wert auf Natur- und Umweltschutz. Die Einrichtung immer neuer Naturschutzgebiete für gefährdete Tier- und Pflanzenarten sowie der Ausbau des sanften Tourismus sind dabei wichtige Faktoren.

  • Die Tierwelt Sri Lankas ist, wie auch die Natur, sehr vielfältig und regional sehr unterschiedlich. An Land findet man Warane, Schlangen, Elefanten, Leoparden, Bären, Wildschweine, Schakale, verschiedene Affenarten, Reiher und Geckos. In den vielen Stauseen des Landes gibt es zahlreiche Fischarten. Bei einer geführten Tour durch einen der Nationalparks Sri Lanka hat man die Möglichkeit die unzähligen Tierarten zu beobachten und einiges über sie zu lernen.

Reisetipps und Hinweise

Hier finden Sie aktuelle Einreisebestimmungen, praktische Hinweise und sonstige Tipps für Ihre Reise mit Kindern nach Sri Lanka.

  • Reisepass
    Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über die Reise hinaus gültig ist. Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Jedes Kind braucht einen eigenen Reisepass mit Lichtbild. Alle Reisedokumente müssen sich in gutem Zustand befinden.

    Visum
    Für Deutsche besteht in Sri Lanka Pass- und Visumpflicht. Bei Einreisen seit dem 01.01.2012 ist für Deutsche die Einholung eines gebührenpflichtigen Visums erforderlich. Dieses soll vorab als „Electronic Travel Authorization“ (ETA) im Online Verfahren unter www.eta.gov.lk beantragt werden. Antragsteller berichten allerdings, dass sei dabei nicht mit deutschen Kreditkarten bezahlen konnten. Ein Besuchsvisum mit einer Gültigkeit von bis zu 30 Tagen kostet 35,- US-Dollar, bei einer Ausstellung am Flughafen erhöht sich diese Gebühr auf 40,- US-Dollar. Verlängerungen des Touristenvisums sind in Ausnahmefällen möglich, aber die Beantragung ist äußerst zeitaufwändig und erfordert eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Department of Immigration and Emigration in Colombo.

    Bitte achten Sie zudem darauf, bei der Visumbeantragung unbedingt den richtigen Reisezweck anzugeben. Reisende, die ihr Visum für einen nicht genannten Reisezweck missbrauchen (z. B. geschäftliche Aktivitäten oder Teilnahme an Konferenzen mit einen Touristenvisum) riskieren, verhaftet und deportiert zu werden.

    Einreise von Minderjährigen
    Denken Sie bitte daran, sich mit ausreichend Zeit vor dem Reiseantritt über die Einreisebestimmungen für Minderjährige zu informieren. Alleinreisende Minderjährige, Minderjährige, die mit nur einem Elternteil oder namensverschiedenen Eltern oder Elternteilen reisen, müssen im Zweifel eine amtlich beglaubigte Reiseerlaubnis nachweisen. Alleinreisende Minderjährige müssen unter Umständen am Flughafen von nachweislich autorisierten Personen abgeholt werden. Für Informationen zu Einreisebestimmungen wenden Sie sich bitte unmittelbar an die Botschaft Sri Lankas.

    Für weitere Fragen können die zuständigen singhalesischen Behörden oder Botschaften kontaktiert werden:

    Deutsche Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Deutsche Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Sri Lanka in Berlin:

    Botschaft der Demokratischen Sozialistischen Republik Sri Lanka
    Niklasstrasse 19
    14163 Berlin

    Tel: +49 30 809 097 49
    Fax: +49 30 809 097 57

    E-Mail: info@srilanka-botschaft.de

    Österreichische Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Österreichische Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft Sri Lankas in Wien:

    Botschaft der Demokratischen Sozialistischen Republik Sri Lanka
    Weyringergasse 33-35 (4.Stock)
    1040 Wien, Österreich

    Tel. (+43 / 1) 503 7988
    Fax (+43 / 1) 509 551

    E-Mail: embassy@srilankaembassy.at

    Schweizer Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Schweizer Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes in Genf:

    Generalkonsulat Sri Lanka
    Rue de Moillebeau 56
    1209 Genf

    Tel: (+41) 22 9191 1250
    Fax: (+41) 22 788 3192

    E-Mail: consulate@lankamission.org

  • Medizinische Versorgung
    Die medizinische Versorgung ist in den großen Städten und Tourismuszentren ausreichend, entspricht aber nicht überall europäischem Standard. In Colombo ist die medizinische Versorgung in einzelnen Fachbereichen durchaus auch auf einem hohen bis sehr hohen Niveau. Ein ausreichender und gültiger Krankenversicherungsschutz einschließlich einer Reiserückholversicherung ist dringend angeraten. Besonders chronisch kranken- und behandlungsbedürftigen Menschen wird eine individuelle Beratung durch einen reisemedizinisch erfahrenen Arzt in genügendem Abstand vor der Ausreise empfohlen. Reisende sollten regelmäßig einzunehmende Medikamente in ausreichender Menge nach Sri Lanka mitbringen und sich für die Einreise die Notwendigkeit von ihrem Arzt auf Englisch bescheinigen lassen.

    Um jegliche Darminfektionen zu vermeiden wird empfohlen auf Salat, Eiswürfel, ungeschältes Obst sowie nicht zuvor erhitzte Milchprodukte und Fleisch zu verzichten. Das Leitungswasser sollte weder zum Trinken noch zum Zähneputzen verwendet werden.

    Die Deutsche Botschaft in Colombo verfügt für den Notfall über eine Adressenliste von Ärzten und Krankenhäusern in der Stadt.

    Impfungen
    Denken Sie daran, alle Impfungen rechtzeitig vorgenommen und die Anweisungen des Gesundheitsamtes befolgt zu haben. Sie sollten spätestens 2 Monate vor der Reise Ihren Arzt bezüglich der Impfungen befragen.

    Bei einer Einreise aus Deutschland (bei einem Direktflug!) sind keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Falls Sie jedoch eine Zwischenlandung in einem Land haben, das auf der offiziellen WHO-Liste der Gelbfieber-Endemiegebiete steht, wird zur Einreise eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.

    Die Standardimpfungen gemäß dem Robert-Koch-Institut sollten aufgefrischt und vervollständigt sein. Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Encephalitis empfohlen.

    Infektionskrankheiten
    Die folgende Liste gibt einen generellen Überblick über mögliche Infektionskrankheiten. Ob im individuellen Einzelfall ein erhöhtes Risiko besteht, oder ob von einer seltenen Infektion eine Gefahr ausgehen könnte, ist nur durch eine persönliche Beratung zu klären. Die meisten Infektionen werden durch Wasser, Nahrung, Insekten oder engen körperlichen Kontakt übertragen. In der Regel ist das Risiko einer Infektionskrankheit klein, wenn man sich während der Reise umsichtig verhält und die Hygieneregeln beachtet.

    Hepatitis A, Magen-Darm- Infektionen, Typhus: Ansteckung durch verunreinigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hände, ungenügend gegarte oder kalte Speisen, nicht pasteurisierte Milch, u. a.

    Malaria, Dengue-Fieber, Chikungunya, Japanische Encephalitis: Ansteckung durch Insekten (vorwiegend in Jahreszeiten mit starken Niederschlägen). Die Übertragung von Malaria erfolgt durch den Stich der abend- und nachtaktiven Anopheles-Mücke. Außer in den großen Städten und in Höhenlagen über ca. 1.500 Meter besteht in Sri Lanka ganzjährig ein mittleres Übertragungsrisiko für Malariaerkrankungen im Norden und Osten des Landes und ein geringes Übertragungsrisiko im Südwesten. Dabei handelt es sich überwiegend um die nur selten lebensbedrohliche, durch Plasmodium vivax verursachte, Malaria tertiana. Lediglich in ca. 5% muss mit Malaria tropica Fällen gerechnet werden.
    Chikungunya wird durch den Stich tagaktiver Mücken übertragen. Chikungunya kommt zunehmend während und unmittelbar nach der Regenzeit und besonders in den bevölkerungsreichen Küstengebieten, also auch in den wichtigen Touristenzentren vor. Ansteckung durch Baden in Süßwassergewässern. Baden im offenen Süßwasser sollte grundsätzlich vermieden werden.
    Bei der Japanischen Enzephalitis (JE) handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns, die von Viren verursacht wird. Diese werden von nachtaktiven Stechmücken übertragen. Vor allem Schweine und Wasservögel sind mit dem Virus infiziert, ohne dabei selbst krank zu werden. Ein geringes Übertragungsrisiko für die Japanische Encephalitis besteht in Sri Lanka vor allem in ländlichen Gebieten.

    Grippe (Saisonale Influenza): Die saisonalen Influenzaviren, einschließlich der neuen Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“), zirkulieren in Sri Lanka ganzjährig und im Allgemeinen ohne epidemische Verläufe. Ein Impfschutz empfiehlt sich ggf. bei den vom Robert-Koch-Institut angesprochenen Risikogruppe.

    Hepatitis B, HIV, Bakterien, Pilze, u. a.: Ansteckung durch sexuelle Kontakte und mangelnde Hygiene bei medizinischen Eingriffen.
    Die Ansteckung von Tuberkulose über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen, z.B. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkuloseerkrankter.

    Tetanus: Ansteckung durch verschmutzte Wunden.

    Tollwut: Risiko durch streunende Hunde und Wildtiere. Landesweit besteht ein Risiko an Bissverletzungen durch streunende Hunde und Übertragung einer Tollwut. Deshalb kommt einer vorbeugenden Tollwutimpfung eine besondere Bedeutung zu. Sie sollte vor Reiseantritt abgeschlossen sein.

    Gefahren durch Schlangenbisse: Es gibt 64 Schlangenarten, wovon sechs giftig sind, darunter die tagaktive Brillenschlange und die nachtaktive Krait aus der Familie der Giftnattern. Generell gilt, dass sie gegenüber dem Menschen nicht aggressiv werden, solange sie sich nicht bedroht fühlen. Dennoch gibt es pro Jahr 40-70 Todesfälle in Sri Lanka, da es oft zu lange dauert, bis das Opfer an rettendes Serum gelangt.

    Zusatzinformation zum Mückenschutz
    Auch wenn Sri Lanka 2016 von der Weltgesundheitsorganisation für malariafrei erklärt wurde, sollten Sie sich trotzdem ausreichend vor Stechmücken schützen. Urlauber sollten überwiegend helle Kleidung mit langen Ärmeln und Hosenbeinen tragen. Dunkle Farben ziehen Mücken an. Dazu sollten unbedeckte Körperteile mit Mückenschutz-Lotion eingecremt werden. Wiederholtes Auftragen der Mittel auf alle freien Körperstellen während des Tages und den frühen Abendstunden wird empfohlen. Am besten Schlafräume durch die kalte Luft von Ventilatoren und Klimaanlagen mückenfrei halten und eventuell unter einem Moskitonetz schlafen.

    Mit einer Reiseapotheke wappnen Sie sich gegen die häufigsten Erkrankungen oder kleine Notfälle. Denken Sie auf jeden Fall auch an ein Durchfalltherapeutikum, Moskitoschutzmittel wie NoBite oder Antibrumm etc., Mittel zum Mildern von Juckreiz und natürlich Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20, besser aber 30 sowie Salbe für Sonnenbrand oder Blasen.

  • Landeswährung
    Offizielle Landeswährung in Sri Lanka ist die Sri Lanka Rupie (abgekürzt Rs). In den üblichen Urlaubsgebieten werden allerdings auch Euro und US-Dollar akzeptiert. International wird die Sri Lanka Rupie mit LKR abgekürzt. Eine Rupie wird in 100 Cents unterteilt, Geldscheine gibt es als 10, 20, 50, 100, 200, 500, 1.000 Rupien-Scheine.

    Geldumtausch
    Für einen Urlaub in Sri Lanka lohnt es sich, mit dem Geldumtausch bis zur Ankunft im Land zu warten, da man vor Ort einen deutlich besseren Wechselkurs erhält. Zudem ist die Sri Lanka Rupie keine international gehandelte Währung und daher in der eigenen Heimat schwierig zu bekommen und zurückzutauschen. Deshalb sollte immer nur der realistisch benötigte Betrag umgetauscht und vor der Abreise darauf geachtet werden, dass alle Restbeträge ausgegeben wurden.

    Barzahlung
    In Sri Lanka ist es üblich mit Bargeld zu zahlen. Bereits am Flughafen können Sie mitgebrachtes Geld wechseln oder aber in einer der größeren Städte an einem Geldautomaten Bargeld abheben.

    Zahlung mit EC-/Kreditkarte
    Kredit- und EC-Karten mit Maestro- oder Cirrus-Logo werden in Sri Lanka als bargeldloses Zahlungsmittel vor allem in Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert, in ländlicheren Gegenden sollte man immer auch Bargeld dabei haben. EC-Karten mit V-Pay-Logo werden eher nicht akzeptiert. Bitte beachten Sie, dass die meisten Hausbanken für den Einsatz der EC-Karte eine Gebühr erheben. Auch Kreditkarteninstitute erheben häufig eine Auslandseinsatzgebührt zwischen 1 und 2 %. Die Karten der Anbietet Visa, American Express und Mastercard sind deutlich verbreiteter, als Kreditkarten von Diners Club.

  • Das Auswärtige Amt gibt auf seiner Website im Bereich "Reise und Sicherheit" neben aktuellen Reiseinformationen und Sicherheitshinweisen auch stets die aktuellen Adressen der diplomatischen und konsularischen Vertretungen sowie weitere Informationen zu Reisen und Gesundheit an. Bitte informieren Sie sich hier über die aktuellen Adressen und Telefonnummern der Botschaften und des Generalkonsulats: www.auswaertiges-amt.de.

    Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
    40 Alfred House Avenue
    Colombo 3, Sri Lanka

    Tel: + 94 11 258 0431
    Fax: + 94 11 258 0440

    E-Mail: info@colombo.diplo.de
    Web: www.colombo.diplo.de

    Für Schweizer Staatsbürger erteilt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA):
    https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html

    Österreichische Staatsbürger erhalten Informationen vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres:
    http://www.bmeia.gv.at/

  • Die übliche Spannung beträgt 230 Volt, sodass Euro-Flachstecker in der Regel auch passen jedoch sollte ein dreipoliger Adapter mitgenommen werden. Es ist empfehlenswert, die Adapter von Zuhause mitzunehmen um sicher zu stellen, dass man die elektronischen Geräte aufladen kann.

  • In den Touristenorten ist das Mobilfunknetz sehr gut ausgebaut. Auch in den Städten können Sie gut telefonieren und SMS verschicken. Nur im Norden zwischen Anuradhapura und Jaffna gibt es keine Verbindung, dort ist das Netz erst wieder ab Jaffna verfügbar.

    Wer möchte, kann sich für kleines Geld eine lokale SIM-Karte zu kaufen, mit der günstig telefoniert und im Internet gesurft werden kann. Die Ländervorwahl für Sri Lanka ist 0094 und nach Deutschland 0049.

  • In größeren Städten gibt es Internetcafés, die das Surfen im Internet möglich machen. Auch die meisten Hotels haben einen Internetzugang und bieten Gästen günstige Konditionen, um den hauseigenen Anschluss zu nutzen.

  • Ausländische Tabakwaren dürfen nicht eingeführt werden. Die Einfuhr von Artikeln, die aus geschützten Tier- und Pflanzenarten hergestellt werden, ist untersagt. Die Ausfuhr von Antiquitäten (alle Gegenstände, die älter als 50 Jahre sind) bedarf der behördlichen Genehmigung. Pro Person dürfen 3 kg Ceylon Tee sowie 250 Rs in bar mitgenommen werden.
    Die Einfuhr und Ausfuhr von Waffen und Drogen ist streng untersagt.

    Einfuhr von Haustieren
    Deutsche, die ein Haustier mit nach Sri Lanka nehmen möchten, müssen vor Abreise eine Einfuhrerlaubnis für das Tier einholen. Diese Einfuhrerlaubnis kann entweder über die srilankische Botschaft in Berlin oder direkt beim Department of Animal Production and Health beantragt werden. Tiere, die ohne Einfuhrerlaubnis in Sri Lanka eintreffen, werden umgehend und kostenpflichtig nach Deutschland zurücktransportiert.

  • Im Reisepreis sind keine Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch- oder Reisekrankenversicherungen enthalten. Falls Sie bei der Buchung noch keine Versicherung abgeschlossen haben, empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und Auslandskrankenversicherung von unserem Partner Hanse Merkur: Weitere Infos finden Sie hier 

    Bei Krankheit im Ausland werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich keine Krankenrücktransporte erstattet und die Kosten für eine Heilbehandlung müssen oft in bar bezahlt werden. Auch bei einer Reiseversicherung, die über eine Kreditkarte gebucht wurde, sind oft nur stark eingeschränkte Leistungen enthalten. Um sich in allen Situationen während Ihrer Reise sicher zu fühlen und auch im Ernstfall schnelle, zuverlässige und kompetente Hilfe zu erhalten, empfehlen Ihnen daher dringend den Abschluss einer guten Reiseversicherung.

  • Nach der Leistung Ihrer Restzahlung, also ca. 3 Wochen vor Reiseantritt, erhalten Sie Ihre kompletten Reiseunterlagen per Post inkl. weitere wichtigen Informationen, Teilnehmerliste, Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner vor Ort und detailliertem Reiseverlauf sowie einer Packliste. 

  • Bitte beachten Sie, dass Sie für Ihre rechtzeitige Anreise zum Flughafen selbst verantwortlich sind. Bitte finden Sie sich frühzeitig vor Abflug am Flughafen ein und berücksichtigen Sie auch immer die Hochsaison- und Ferientermine bei Ihrer Planung. Sollten Sie mit der Bahn anreisen, beachten Sie bitte, dass man bei öffentlichen Verkehrsmitteln Verspätungen nie ausschließen kann und wählen Sie generell eine Zugverbindung mit einem gewissen Zeitpuffer. Falls Sie mit dem Auto anreisen, erkunden Sie sich bitte auch rechtzeitig bezüglich eventueller Staumeldungen. Für einen reibungslosen Reiseverlauf bitten wir Sie auf Ihrem Flug die aktuellen Gepäckbestimmungen Ihrer Airline zu beachten.

    Für Ihren Hin- und Rückflug wird empfohlen, dass Sie sich die Flugzeiten nochmals vor An- und Abreise rückbestätigen lassen. Bitte beachten Sie, dass die im Preis enthaltenen Flugsteuern (wenn Sie einen Flug bei uns gebucht haben) zum Teil starken Schwankungen unterliegen können, deshalb behalten wir uns Preisänderungen vor.

Die Reiseinformationen lehnen sich an die Veröffentlichungen des Reisemedizinischen Zentrums - Tropeninstitut Hamburg und des Auswärtigen Amts an. Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden. Stand Februar 2017. Zum Abgleich unserer Angaben können Sie jederzeit die Einreisebestimmungen noch einmal auf der Website des Auswärtigen Amtes abrufen. 
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html

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Familien, die eine Sri Lanka Reise mit Kindern planen, haben zahlreiche, wichtige Informationen & Hinweise zu beachten. Aus diesem Grund bieten unsere Sri Lanka Reiseinformationen eine erste, gute Orientierungshilfe. Wir die wichtigsten Informationen und Wissenswertes über Klima, geografischen Lage und geschichtlichen Hintergründe zusammengestellt. Zusätzlich haben wir Informationen zu den Einreise- und Zollbestimmungen, zu den Themen Banken & Währung, Essen & Trinken oder den Sitten & Gebräuchen aufgelistet. Unsere Sri Lanka Länderinformationen geben einen Gesamtüberblick über alles Wissenswerte für eine gelungene Familienreise.