Wichtige Hinweise

Aktuelle Infos zu Land & Leuten, nützliche Hinweise, praktische Tipps und Einreisebestimmungen für Südafrika

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Reiseinformationen Südafrika

Infos & Tipps für Reisen nach Südafrika mit Kindern

Vorstellung des Landes

Vor der Reise ergeben sich oft viele Fragen rund um das Reiseland. Hier finden Sie interessante Infos rund um einen Südafrika Urlaub mit Kindern.

  • Die ganze Welt in einem Land! Freuen Sie sich auf das Abenteuer Ihres Lebens! Südafrika ist so abwechslungsreich wie kaum ein anderes Land der Erde. Der Reiz liegt in der unglaublichen Vielfalt seiner atemberaubenden Landschaften, seiner grandiosen Tierwelt und seinem kulturellen Reichtum.

    Südafrika nimmt die gesamte Südspitze des afrikanischen Kontinents ein. Es grenzt an Namibia, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Swasiland und Lesotho. Der Indische Ozean brandet im Süden und Osten, der Atlantische Ozean im Westen an die südafrikanische Küste.

    Die Landschaften Südafrikas werden dominiert vom Binnenhochland, den Bergketten und der Küstenregion. Das traumhafte Land liegt ganzjährig unter dem Einfluss des subtropischen Hochdruckgürtels und ist für seinen endlosen Sonnenschein berühmt.

  • Südafrika liegt auf der Südhalbkugel. Daher sind die Jahreszeiten dem europäischen Winter und Sommer entgegengesetzt. Es herrscht weitestgehend subtropisches Klima mit vielen sonnigen Sommertagen und milden Winterwochen.

    Die Jahreszeiten in Südafrika
    Sommer: Dezember bis Februar
    Herbst: März bis Mai
    Winter: Juni bis August
    Frühling: September bis November

    Das Wetter in Kapstadt
    Der Südwesten um Kapstadt zeichnet sich durch sein mediterranes Klima aus. Der Frühling bringt mildes Wetter mit Temperaturen zwischen 19 und 23 Grad. Nachts kann es kühl werden bei nur noch 9 Grad. Der Sommer ist angenehm warm, die Temperaturen können dabei bis auf 30°C ansteigen. Die Nächte kühlen ab auf ca. 13 bis 15 Grad. Im Herbst erreichen die Temperaturen noch 20 bis 25 Grad. Nachts wird es nicht kälter als ca. 9 Grad. Der Winter in Kapstadt ist feuchter und kühler, die Temperaturen erreichen im Durchschnitt 18 Grad am Tag.

    Das Wetter in der Waterberg Region
    Das Klima in der Waterberg Region ist subtropisch. Im Frühling erreichen die Temperaturen sonnige 25 bis 27 Grad. Nachts wird es frischer bei 10 bis 15 Grad. In den Sommermonaten Dezember bis Februar herrschen warme Temperaturen von durchschnittlich 28 Grad im Schatten. Die Nächte kühlen im Durchschnitt 10°C runter. Im Herbst steigt das Barometer auf 22 bis 27 Grad. In der Nacht liegt die Spanne bei 15 Grad im März und nur noch 8 Grad im Mai. Der Winter ist mild mit Temperaturen um 20 Grad. Allgemein ist das Wetter ganzjährig sehr mild, warm und gut verträglich für Europäer.

    Das Wetter in der Mpumalanga Region und Limpopo Provinz
    Der meiste Regen fällt von Oktober bis März. Trotz der gelegentlichen Schauer ist die durchschnittliche Tagestemperatur in den Monaten September bis März mit 30 Grad Celsius recht hoch. Wenn die Sonne untergeht, kühlt es etwas ab. Die Winter sind tagsüber mild mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur über 20 Grad Celsius. In der Nacht wird es mit Temperaturen unter 10 Grad Celsius deutlich kühler, obwohl es selten friert.

    Das Wetter auf der Makutsi Safari Farm
    Das Lowvelt d.h. die Tiefebene, in der Makutsi sich befindet, ist eine Gegend, in der es im Sommer trotz gelegentlicher Regenschauer eine Tagestemperatur von durchschnittlich 30°C gibt. Wenn die Sonne untergeht, kühlt es etwas ab. Die Winter sind tagsüber mild mit einer durchschnittlichen Tagestemperatur über 20 Grad Celsius. In der Nacht wird es mit Temperaturen unter 10 Grad Celsius deutlich kühler, obwohl es selten friert. Badesaison ist ganzjährig.

  • Südafrika ist ein Schmelzziegel der Kulturen. Es gibt kein Land vergleichbarer Größe mit so vielen unterschiedlichen Völkern. Mehr als 54 Mio. Menschen aller Hautfarben leben hier zusammen. Nicht umsonst nennt man Südafrika die Regenbogennation.

    Die Mehrheit der Bevölkerung von ca. 80 Prozent bezeichnet sich selbst als Afrikaner, 9,6 Prozent als Weiße, 8,9 Prozent als Farbige (Coloureds) und 2,5 Prozent als Inder bzw. Asiaten. Besucher sind willkommen, die reichhaltige Kultur Südafrikas mitzuerleben. Die Einwohner gewähren offen und gastfreundlich Einblick. Viele Traditionen und Bräuche lernt man besonders in den ländlichen Regionen noch hautnah kennen. Dabei gehören regelmäßige Feste mit Musik und Tanz zu einer der wichtigsten Begleiter.

  • Das Essen in Südafrika ist vielfältig. Die Gerichte verraten viel über die Geschichte des Landes mit ihren burischen, englischen, indischen, malaiischen und schwarzafrikanischen Einflüssen. Für kulinarische Genießer ein Traum angesichts der Geschmacksvielfalt.

    Der Schwerpunkt liegt auf Fleischgerichten aller Art. Daraus hat sich eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen der Südafrikaner entwickelt: das so genannte Braai. Hierbei werden Boerewors, die gut gewürzte Nationalwurst Südafrikas, Steaks, Lamm- und Schweinekoteletts oder Fisch über Holzkohle gegrillt.

    Typisch ist Pap – ein Maisbrei aus der schwarzafrikanischen Küche, der oft mit Gemüse oder Fleisch kombiniert wird. Als Snack wird gerne Biltong gereicht, das aus der Zeit des großen Burentrecks stammt. Das Fleisch vom Rind oder Wild wird mit Salz, Zucker, Gewürzen und Essig eingerieben und dann getrocknet. Eine beliebte Vorspeise sind Samosas – die kleinen dreieckigen und frittierten Teigtaschen kommen ursprünglich aus Indien, sind pikant gewürzt und mit Gemüse oder Fleisch gefüllt.

    Bobotie ist ein traditionelles Hackfleischgericht malaiischen Ursprungs. Es wird mit Curry gewürzt und meist mit Safranreis als Beilage serviert. Eine weitere südafrikanische Spezialität ist Bredie – ein schmackhafter südafrikanischer Lammeintopf, der seinen Ursprung in der englischen Küche hat. Neben Lammfleisch und Gemüse ist er mit den essbaren „Waterblommetjies“ besonders exotisch. Bei Fischessern sind Kingklip und Crayfisch (Langusten) besonders beliebt. 

    Südafrika hat sich zu einem großen Weinproduzenten entwickelt. Einige der besten Weingüter der Welt befinden sich in den Tälern von Stellenbosch, Franschhoek und Paarl. Die kulinarische Auswahl wird heute von allen Einwohnern des Landes genossen und auch von Besuchern sehr geschätzt.

    Bierliebhaber kommen mit den nach dem deutschen Reinheitsgebot gebrauten Bieren der Windhoeck-Brauerei auf ihre Kosten.

    Gemäß Auswärtigem Amt ist das Leitungswasser in den großen Städten gesundheitlich unbedenklich. Der Geschmack lässt jedoch zu wünschen übrig. Wir empfehlen für den Verzehr abgefülltes Wasser. Zum Waschen und Zähneputzen können Sie aber das Wasser bedenkenlos nutzen.

  • Jäger und Sammler
    Bereits 8.000 v. Chr. lebten in Südafrika die San als Jäger und Sammler. Das östliche Südafrika wurde von schwarzen Völkern besiedelt. Später wanderten Bantuvölker ein. 1652 richtete Johan van Riebeeck am Kap der guten Hoffnung eine Versorgungsstation für die Ostindische Kompanie ein. Er gründete die Weltstadt Kapstadt.

    Um 1800 besetzten und eroberten die Briten das Land am Kap der guten Hoffnung und siedelten dort an. 1833 wurde die Sklaverei abgeschafft. Bei der weiteren Besiedlung im Norden wurden Diamantenfelder entdeckt und von den Briten besetzt. 1886 wurde Johannesburg gegründet, nachdem die Buren unter Paul Krüger in der Schlacht gegen die Briten den Sieg erlangten.

    Apartheidpolitik
    In den folgenden Jahren kam es zum Burenkrieg, der 1902 mit der Kapitulation der Buren endete. 1912 erfolgte die Gründung des African National Congress (ANC). Ein Jahr später wurde die Apartheidpolitik eingeführt. Als Folge der Apartheidgesetze wurden Schwarze und Weiße fast vollständig getrennt. Die Schwarzen verloren das Wahlrecht und Gewerkschaften wurden verboten. 1960 wurden bei einer gewaltfreien Passdemonstration 69 Menschen der schwarzen Bevölkerung erschossen.

    Nelson Mandela
    Nelson Mandela wurde festgenommen und zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Zwei Jahre später bekam er wegen „Hochverrat“ eine lebenslange Haftstrafe. 1976 protestierten Schüler in Soweto gegen die Sprache Afrikaans im Unterricht. Der Widerstand eskalierte. 1984 trat eine neue Verfassung in Kraft. 1989 trat Präsident Botha zurück. Der neue Präsident Frederik Willem de Klerk ließ Mandela 1990 frei.

    Mit dem Ende der Apartheid wurden alle internationalen Wirtschaftssanktionen gegen Südafrika aufgehoben. Der ANC war wieder erlaubt. 1993 erhielten De Klerk und Mandela den Friedensnobelpreis. Nelson Mandela wurde am 10. Mai 1994 erster schwarzer Präsident des Landes. 1996 setzte Mandela die Wahrheits- und Versöhnungskommission ein, deren Abschlussbericht sieben Jahre später veröffentlicht wurde.Am 5. Dezember 2013 starb Nelson Mandela in Johannesburg.

    Fußballweltmeisterschaft
    1999 übernahm Thabo Mbeki das Amt Mandelas. Südafrika erhielt die Zusage zur Austragung der Fußballweltmeisterschaft. 2007 wurde Jacob Zuma Vorsitzender des ANC und 2009 Präsident Südafrikas. 2010 fand in Südafrika die Fußballweltmeisterschaft, das erste sportliche Großturnier in ganz Afrika, statt. 2012 führten wilde Minenstreiks zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. 

    Wirtschaftswachstum
    Südafrika ist nach Nigeria die zweitgrößte Volkswirtschaft südlich der Sahara und Mitglied der BRICS-Staatengruppe und der G20. Im regionalen Vergleich verfügt Südafrika über eine gute Infrastruktur, gute Rohstoffreserven und einen guten Finanzsektor. Dieser befindet sich auf Weltniveau und weist den größten BIP-Anteil auf.

    Trotz des Wirtschaftswachstums leben noch immer viele Menschen der früher durch die Apartheid benachteiligten schwarzen Bevölkerung in Armut. Südafrika hatte lange ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 4 Prozent, bis 2015 sank es jedoch auf wenige 1,3 Prozent.

  • In Südafrika herrscht Glaubensfreiheit. So multikulturell wie die Gesellschaft, sind auch die Konfessionen: Juden, Muslime, Hindus, Anhänger von Naturreligionen und Christen leben friedlich miteinander. Der Großteil der Bevölkerung sind Christen mit verschiedenen Glaubensrichtungen.

    Neben den klassischen christlichen Kirchen wie der Dutch Reformed Church, der Römisch-Katholischen Kirche, der Evangelisch-Methodistischen Kirche oder der Evangelisch-Lutherischen Kirche gehören die meisten Südafrikaner einer von unzähligen „Unabhängigen Schwarzen Kirchen“ an.

    01. Januar         New Year´s Day

    21. März            Human Rights Day

    März/ April         Good Friday

    28. März            Family Day

    27. April            Freedom Day

    01. Mai              Labor Day

    02. Mai              Public Holiday

    16. Juni             Youth Day

    09. August         National Woman´s Day

    24. September   Heritage Day

    16. Dezember    Day of Reconciliation

    25. Dezember    Christmas Day

    26. Dezember    Day of Goodwill

  • Jede Kultur hat ihre Besonderheiten. Zur Begrüßung kann man in Südafrika den formellen Handschlag nutzen. Oft reicht ein freundliches Hello oder das gebräuchliche Howzit (How is it / Wie geht's).
    Ein Zeichen von Respekt ist es, seinem Gegenüber bei einer Unterhaltung nicht direkt in die Augen zu schauen.

    Wenn man jemanden zu sich winken möchte, sollte man dies mit der ganzen Hand tun. Nicht gerne gesehen wird das Gestikulieren mit der linken Hand.

    Bevor man andere Menschen in Südafrika fotografiert, sollte man um Erlaubnis fragen. Das Fotografieren von staatlichen oder militärischen Gebäuden sollte man besser vermeiden.

    FKK ist in Südafrika nicht erlaubt. Das Baden „Oben ohne“ wird nicht gerne gesehen und ist noch unüblich. Mittlerweile gibt es allerdings speziell ausgeschilderte Badeabschnitte dafür.

    In Südafrika kann man sich leger kleiden, die Kleidung sollte aber der Situation angemessen sein. Für offizielle Anlässe oder den Besuch exklusiver Restaurants wird gute Kleidung erwartet.

    In Südafrika sind ca. zehn Prozent Trinkgeld üblich, die Servicekräfte leben teilweise nur davon.

  • Ein Ausdruck der kulturellen Vielfalt Südafrikas sind seine elf offiziellen Amtssprachen: Zulu, Xhosa, Pedi, Afrikaans, Englisch, Ndebele, Nordsotho, Südsotho, Setswana, Swati, Tsonga und Venda. Insgesamt werden ca. 800 unterschiedliche Sprachen und Dialekte gesprochen. Die meisten Südafrikaner sind mit Englisch und Afrikaans aufgewachsen. Viele weiße Südafrikaner sprechen außerdem andere europäische Sprachen. In ländlichen Regionen ist die Kommunikation in Englisch nicht selbstverständlich.

  • Ökologische Vielfalt
    Südafrika beheimatet mehr als 20.000 verschiedene Pflanzen – etwa zehn Prozent aller bekannten Pflanzenarten der Welt. In der Fynbos-Region, einem Landstrich in der Provinz Westkap, findet man mehr als 9.000 dieser Arten, die das Gebiet zu einem der ökologisch vielfältigsten Flecken der Erde machen.

    Viele dieser Arten sind endemisch, also nur in der Kap-Region beheimatet. Aus diesem Grund wird diese Region von Botanikern unter dem Namen Capensis als das mit Abstand kleinste der sechs Pflanzenreiche der Erde angesehen. Die Mehrzahl der Pflanzen in Südafrika sind immergrüne Hartlaubgewächse mit feinen, nadelförmigen Blättern.

    Seltene Waldgebiete
    Während es in Südafrika eine große Vielzahl an Blütenpflanzen gibt, sind Wälder sehr selten zu finden. Nur etwa ein Prozent der Gesamtfläche ist Waldgebiet, welches sich fast ausschließlich in der humiden Küstenebene entlang der Indischen Ozeans in KwaZulu-Natal befindet. Heute bestehen die Wälder aus überwiegend importierten Baumarten, wie zum Beispiel Eukalyptus und Fichte. Der ursprünglich vorhandene Wald, der von den europäischen Siedlern bei ihrer Ankunft vorgefunden wurde, wurde weitgehend abgeholzt und nur noch wenige Flecken davon sind heute übrig.

    Vegetation im Landesinnern
    Im sehr heißen und trockenen Namaqualand nahe der Westküste gibt es verschiedene Arten von wasserspeichernden Sukkulenten wie Aloe und Euphorbia. Die vorherrschende Vegetation im Landesinneren ist das Grasland, welches besonders auf dem Highveld zu finden ist. Hier dominieren verschiedene Gräser, niedrige Sträucher und Akazien. Die Vegetation wird in Richtung Nordwesten spärlicher, was an den geringen Niederschlagsmengen liegt. Die Gras- und Dornsavanne östlich der Kalahari-Wüste wandelt sich im Verlauf nach Nordosten hin zu einer Feuchtsavanne mit dichterem Bewuchs. In der Gegend nahe des nördlichen Endes des Krüger-Nationalparks gibt besonders viele Affenbrotbäume.

    Nachhaltiger Tourismus
    Südafrika ist unter den 18 megadiversen Reisezielen der Welt. Als Vorreiter und Marktführer im nachhaltigen Tourismus hat Südafrika zahlreiche Naturschutzprojekte ins Leben gerufen, um sein Naturerbe zu schützen. Am 13. Mai 2002 präsentierte der südafrikanische Umwelt- und Tourismusminister Mohammed ValliMoosa Leitlinien für eine verantwortungsvolle Tourismusentwicklung in Südafrika.

    Damit soll nicht nur der Tourismus im Lande gefördert, sondern vor allem die einheimische Bevölkerung in die Planung und Entwicklung des Tourismus einbezogen werden. Reisende können die nachhaltigen Aktivitäten unterstützen und selbst Teil vieler dieser Projekte werden.

  • Die artenreiche Tierwelt Südafrikas wird in zahlreichen Naturreservaten und National Parks sorgfältig geschützt. Mehr als 300 Säugetierarten, mehr als 500 Vogelarten, mehr als 100 Reptilienarten sowie zahlreiche Insektenspezies sind hier zu Hause. Es gibt sehr viele Antilopenarten wie Impala, Kudu oder Springbock, aber auch Strauße, Flamingos und Zebras.

    Viele Nationalparks sind Heimat der afrikanischen „Big Five“, der fünf großen Säugetierarten: Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn. An den Küsten und auf den Inseln leben etwa 170.000 wilde Brillenpinguine und stehen unter strengem Naturschutz.

Reisetipps und Hinweise

Hier finden Sie aktuelle Einreisebestimmungen, praktische Hinweise und sonstige Tipps für eine Reise mit Kindern nach Südafrika.

  • Reisepass
    Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig ist. Achten Sie bitte darauf, dass bei Ausreise noch mindestens zwei freie Seiten in Ihrem Reisepass verfügbar sind. Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Jedes Kind braucht einen eigenen Reisepass.

    Visum
    Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen im Jahr muss kein Visum beantragt werden.

    Hinweise für die Einreise mit Minderjährigen
    Ab dem 01.06.2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei der Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde vorweisen. Sofern das Geburtsland keine internationalen Geburtsurkunden ausstellt, muss eine nationale Geburtsurkunde sowie eine beglaubigte Übersetzung in die englische Sprache vorgelegt werden.

    Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss zusätzlich nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

    Personen, die mit Minderjährigen reisen, die nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

    Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben sowie die Kontaktdaten und eine beglaubigte Passkopie derjenigen Person vorlegen, zu der der Minderjährige in Südafrika reisen soll.

    Die Einreise mit verlängerten Reisedokumenten ist nicht mehr gestattet.

    Wir empfehlen dringend, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang können verbindlich nur das Department of Home Affairs (www.dha.gov.za) bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen (www.suedafrika.org) beantworten.

    Für weitere Fragen können die zuständigen Behörden oder Botschaften kontaktiert werden:

    Deutsche Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Deutsche Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Südafrika in Berlin:

    Botschaft der Republik Südafrika
    Tiergartenstrasse 18
    10785 Berlin

    Tel.: +49 3022 0730
    Fax: +49 3022 0731 90

    E-Mail: berlin.political@dirco.gov.za
    Web: http://www.suedafrika.org

    Österreichische Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Österreichische Staatsbürger wenden Sie sich bitte an das Botschaft der Republik Südafrika in Wien:

    Botschaft der Republik Südafrika
    Sandgasse 33
    1190 Wien, Österreich

    Tel: +43 1 320 6493
    Fax: +43 1 320 0814

    E-Mail: vienna.consular(at)dirco.gov.za
    Web: www.suedafrika-botschaft.at

    Schweizer Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Schweizer Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Südafrika in Bern:

    Botschaft der Republik Südafrika
    Alpenstrasse 29
    3006 Bern, Schweiz

    Tel: (+41) 31 350 1313
    Fax: (+41) 31 351 3944  

    E-Mail: bern.admin@dirco.gov.za

  • Medizinische Versorgung
    Die Gesundheitsversorgung ist insgesamt gut, vor allem in den großen Städten. Qualitative Unterschiede gibt es zwischen den staatlichen und den privaten Krankenhäusern. Erstere sind oft überlaufen und leiden an Budgetkürzungen. Grundsätzlich ist Vorkasse für ärztliche Behandlungen zu leisten. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholversicherung.

    Impfungen
    Bei einer Einreise aus Deutschland per Direktflug sind keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Falls Sie jedoch eine Zwischenlandung in einem Land haben, das auf der offiziellen WHO-Liste der Gelbfieberendemiegebiete steht, wird zur Einreise eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.

    Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete finden Sie hier: www.who.int.

    Als Reiseimpfung wird vom Auswärtigen Amt empfohlen, die Standardimpfungen gemäß Robert-Koch-Institut zu vervollständigen. Ebenso wird eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen, bei längeren Aufenthalten auch Typhus, Tollwut und Hepatitis B.

    Wir empfehlen Ihnen zusätzlich Informationen über Impfungen und Gesundheitshinweise bei einer reisemedizinisch beratenden Arztpraxis oder bei einem tropenmedizinischen Institut einzuholen. Bitte denken Sie daran, alle Impfungen rechtzeitig vorgenommen zu haben. Sie sollten spätestens zwei Monate vor der Reise Ihren Arzt bezüglich der Impfungen befragen.

    Infektionskrankheiten
    Hepatitis A, Magen-Darm- Infektionen, Kinderlähmung: Ansteckung durch verunreinigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hände, ungenügend gegarte oder kalte Speisen, nicht pasteurisierte Milch etc. In den Großstädten ist das Leitungswasser gesundheitlich unbedenklich, schmeckt aber nicht besonders gut.

    Hepatitis B, HIV, Bakterien, Pilze, u. a.: Ansteckung durch sexuelle Kontakte und mangelnde Hygiene bei medizinischen Eingriffen.

    Malaria, Dengue-Fieber und weitere Viruserkrankungen: Ansteckung durch Insekten.

     

    Obwohl Malaria-Erkrankung in der Gegend selten auftritt, liegt die Makutsi Safari Farm nicht in einer malariafreien Zone.

    Die Hannah Game Lodge und das Kololo Game Reservat sind malariafrei.

    In den Gebieten in und um den Krüger Nationalpark besteht ein hohes Malaria Risiko.

    Wir als Reiseveranstalter dürfen Ihnen hierzu keine generelle Empfehlung geben, da Risikogebiete und Prophylaxe-Präparate sich ständig ändern und das Malariarisiko auch von der Jahreszeit abhängt. Bitte wenden Sie sich an Ihren Hausarzt bzw. an ein Tropeninstitut. Vermeidung von Mückenstiche durch Moskitonetze (sind in den Unterkünften vorhanden), Mückenspray und langärmelige Kleidung für den Abend, sind eine gute Prophylaxe.

    Schistosomiasis (Bilharziose):Ansteckung durch Baden in Süßwassergewässern. Baden im offenen Süßwasser sollte grundsätzlich vermieden werden.

    Tetanus: Ansteckung durch verschmutzte Wunden.

    Tollwut: Risiko durch streunende Hunde und Wildtiere.

    Mit einer Reiseapotheke wappnen Sie sich gegen die häufigsten Erkrankungen oder kleine Notfälle. Denken Sie auf jeden Fall auch an ein Durchfalltherapeutikum, Moskitoschutzmittel wie NoBite oder Antibrumm etc., Mittel zum Mildern von Juckreiz und natürlich Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20, besser aber 30 sowie Salbe für Sonnenbrand oder Blasen.

  • Landeswährung
    Die Landeswährung in Südafrika ist der Südafrikanische Rand. 1 Rand = 100 Cents. Das Währungskürzel für Rand ist „R“, für Cent „c“. Der ISO-Code lautet „ZAR“. Banknoten sind im Wert von 200, 100, 50, 20, und 10 Rand im Umlauf; Münzen in den Nennbeträgen 5, 2 und 1 Rand sowie 50, 20, 10 und 5 Cent.

    Geldumtausch
    Banken und Wechselstuben in Südafrika haben meist einen besseren Umrechnungskurs. Da Geldautomaten im Landesinnern nicht einfach zu finden sind, sollten Sie am Flughafen das nötige Bargeld tauschen. Wechseln Sie Geld aufgrund der Gefahr von falschen Banknoten nur in Banken und offiziellen Wechselstuben. Beim Geldtausch müssen Sie Ihren Reisepass vorlegen. Bei einem Rücktausch benötigen Sie den ursprünglichen Umtauschbeleg der Bank.

    Barzahlung
    Im ländlichen Gebieten ist oft nur Barzahlung möglich. Das Auswärtige Amt empfiehlt allerdings, nur eine überschaubare Summe Bargeld mit sich zu führen. Trotzdem ist es ratsam da die Bargeldbeschaffung sich besonders in den ländlichen Gebieten sehr schwierig und zeitaufwändig gestalten kann.

    Zahlung mit EC-/Kreditkarte
    In größeren Städten ist die Bezahlung per Kreditkarte in Restaurants, Shoppingmalls und Hotels möglich. Auch EC-Karten von Maestro werden vielerorts akzeptiert. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld über die Gebühren Ihrer Kredit- oder EC-Karte. An Geldautomaten ist erhöhte Vorsicht geboten. Heben Sie aus Sicherheitsgründen Geld nur an Automaten ab, die sich in Shopping Malls, Supermärkten und Banken befinden, nicht an Automaten außen an Gebäuden.

    Reiseschecks
    Reiseschecks sind für einen Urlaub in Südafrika eher ungeeignet, da sie nicht überall problemlos eingetauscht werden können.

    Devisen
    Die Einfuhr der Landeswährung ist bis 25.000 ZAR erlaubt, eine höhere Summe ist deklarationspflichtig. Die Einfuhr von Fremdwährung ist unbeschränkt möglich, muss aber ab 10.000 USD deklariert werden. Die Ausfuhr der Landeswährung ist bis zu einer Summe von 5.000 ZAR erlaubt. Bei Abreise innerhalb von 12 Monaten ab Einreise ist die Ausfuhr von Fremdwährung bis zu der bei Einreise deklarierten Summe erlaubt.

  • Das Auswärtige Amt gibt auf seiner Website im Bereich "Reise und Sicherheit" neben aktuellen Reiseinformationen und Sicherheitshinweisen auch stets die aktuellen Adressen der diplomatischen und konsularischen Vertretungen sowie weitere Informationen zu Reisen und Gesundheit an. Bitte informieren Sie sich hier über die aktuellen Adressen und Telefonnummern der Botschaften und des Generalkonsulats: www.auswaertiges-amt.de.

    http://www.auswaertiges-amt.de Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
    201 Florence Ribeiro Avenue
    Groenkloof Ext 11, Pretoria 0181

    Tel: + 27 1242 789 00
    Fax: +27 1242 789 69

    E-Mail: info@pretoria.diplo.de
    Web: http://www.southafrica.diplo.de

    Für Schweizer Staatsbürger erteilt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA):
    www.eda.admin.ch/eda/de/home.html

    Österreichische Staatsbürger erhalten Informationen vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres:
    www.bmeia.gv.at/ 

  • Die Stromspannung in Südafrika beträgt 220-230 V/50 Hz – genau wie in Mitteleuropa. Allerdings haben die Stecker ein anderes Format. Daher benötigen Sie für alle Geräte einen dreipoligen Adapter, den Sie bequem vor Ihrer Reise im Internet bestellen können.

    In afrikanischen Ländern kann es oft zu Stromausfällen kommen, jedoch sind viele Unterkünfte bereits vorbereitet und mit einem Generator ausgestattet. In abgelegenen Regionen ist dies jedoch nicht immer gewährleistet.

  • Um von Südafrika nach Deutschland zu telefonieren, wählen Sie als Vorwahl vom Handy die +49 und vom Festnetz die 0049.
    Die Vorwahl von Deutschland nach Südafrika lautet +27 vom Handy oder 0027 vom Festnetz.

    Ihr Mobiltelefon mit deutscher Sim-Karte und Roaming-Funktion können Sie auch in Südafrika nutzen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über die Gebühren.
    Eine wahrscheinlich kostengünstigere Alternative sind Prepaid-Karten für Ihr Mobiltelefon, die Sie über die großen südafrikanischen Mobilfunkanbieter z. B. an den internationalen Flughäfen oder in großen Städten in deren Geschäften bekommen.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.teltarif.de/roaming/suedafrika/handy.html.

  • Das mobile Internet in Südafrika ist nicht immer zuverlässig. WLAN-Hotspots findet man in Cafés, Internetcafés und Restaurants. In den Unterkünften haben Sie meist WLAN im Empfangsbereich, teilweise auch in den Zimmern.

    Die Kololo Lodge bietet Ihnen kostenloses WLAN in den Unterkünften, am Empfang und im Restaurant. Einen PC am Empfang kann man auf Anfrage und gegen Gebühr nutzen.

    Auf der Makutsi Safari Farm stehen Ihnen zwei PCs und ein zusätzliches LAN-Kabel sind im Internetcafe für eine geringe Gebühr für Gäste verfügbar. Außerdem gibt es ein Wifi-Hotspot (WLAN) in der Bibliothek - Gutscheine dafür erhalten Sie an der Rezeption.

  • Gebrauchte persönliche Gegenstände können Sie zollfrei einführen. Jagdwaffen können mitgebracht werden; bitte setzen Sie sich hierzu rechtzeitig vor Abreise mit der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung der Republik Südafrika in Verbindung.

    Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.

    Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Website des deutschen Zolls www.zoll.de einsehen oder telefonisch erfragen. Eine rechtsverbindliche Auskunft über die Bestimmungen erhalten Sie zudem bei der Botschaft von Südafrika (www.suedafrika.org).

  • Im Reisepreis sind keine Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch- oder Reisekrankenversicherungen enthalten. Falls Sie bei der Buchung noch keine Versicherung abgeschlossen haben, empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und Auslandskrankenversicherung von unserem Partner Hanse Merkur: Weitere Infos finden Sie hier 

    Bei Krankheit im Ausland werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich keine Krankenrücktransporte erstattet und die Kosten für eine Heilbehandlung müssen oft in bar bezahlt werden. Auch bei einer Reiseversicherung, die über eine Kreditkarte gebucht wurde, sind oft nur stark eingeschränkte Leistungen enthalten. Um sich in allen Situationen während Ihrer Reise sicher zu fühlen und auch im Ernstfall schnelle, zuverlässige und kompetente Hilfe zu erhalten, empfehlen Ihnen daher dringend den Abschluss einer guten Reiseversicherung.

  • Nach der Leistung Ihrer Restzahlung, also ca. 3 Wochen vor Reiseantritt, erhalten Sie Ihre kompletten Reiseunterlagen per Post inkl. weitere wichtigen Informationen, Teilnehmerliste, Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner vor Ort und detailliertem Reiseverlauf sowie einer Packliste. 

  • Bitte beachten Sie, dass Sie für Ihre rechtzeitige Anreise zum Flughafen selbst verantwortlich sind. Bitte finden Sie sich frühzeitig vor Abflug am Flughafen ein und berücksichtigen Sie auch immer die Hochsaison- und Ferientermine bei Ihrer Planung. Sollten Sie mit der Bahn anreisen, beachten Sie bitte, dass man bei öffentlichen Verkehrsmitteln Verspätungen nie ausschließen kann und wählen Sie generell eine Zugverbindung mit einem gewissen Zeitpuffer. Falls Sie mit dem Auto anreisen, erkunden Sie sich bitte auch rechtzeitig bezüglich eventueller Staumeldungen. Für einen reibungslosen Reiseverlauf bitten wir Sie auf Ihrem Flug die aktuellen Gepäckbestimmungen Ihrer Airline zu beachten.

    Für Ihren Hin- und Rückflug wird empfohlen, dass Sie sich die Flugzeiten nochmals vor An- und Abreise rückbestätigen lassen. Bitte beachten Sie, dass die im Preis enthaltenen Flugsteuern (wenn Sie einen Flug bei uns gebucht haben) zum Teil starken Schwankungen unterliegen können, deshalb behalten wir uns Preisänderungen vor.

Die Reiseinformationen lehnen sich an die Veröffentlichungen des Reisemedizinischen Zentrums - Tropeninstitut Hamburg und des Auswärtigen Amts an. Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden. Stand Februar 2017. Zum Abgleich unserer Angaben können Sie jederzeit die Einreisebestimmungen noch einmal auf der Website des Auswärtigen Amtes abrufen. 
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html

Südafrika for family

Unvergessliche Safaris mit Kindern auf Makutsi

  • Tolle Safaris im offenen Jeep
  • Makutsi Safari Farm
  • Baden im beheizten Thermalpool

Gruppenreise 16 Tage inkl. Flug

(4.9 / 5)

ab 2.699 €

ab 1.999 €

Zur Reise

Südafrika Panorama for family

Safari entlang der Panoramaroute

  • Big 5 im Krüger Nationalpark
  • Byde River Canyon & Drakensberge
  • Delfinküste Zinkwazi Beach

Gruppenreise 15 Tage

ab 2.399 €

ab 1.699 €

Zur Reise

Garden Route for family

Die Highlights für Familien

  • Tolle Jeepsafaris & Elefanten hautnah
  • Big Five im Addo Nationalpark
  • Kapstadt, Hermanus & Canopytour

Gruppenreise 14 Tage inkl. Flug

(5 / 5)

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  • 14 Tage im eigenen Mietwagen
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  • Ausgewählte Familienunterkünfte

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(4.5 / 5)

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  • 16 Tage im eigenen Mietwagen
  • Malariafreie Safaris zu den Big 5
  • Ausgewählte Familienunterkünfte

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(5 / 5)

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  • 21 Tage im eigenen Mietwagen
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Safari mit Kindern auf Makutsi

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Südafrika Reiseinformationen | Südafrika Länderinformationen| Südafrika mit For Family Reisen

Bei der Planung einer Südafrika Reise mit Kindern gibt es viele wichtige Informationen, Tipps und Hinweise. Für einen guten Überblick haben wir ausführliche Südafrika Reiseinformationen zusammengestelltund geben Infos zur geografischen Lage, zum Klima, der Sprache und der Geschichte des Landes. Außerdem geben wir praktische Hinweise und Reisetipps: Infos zur den Einreisebstimmungen, Geld & Banken, Essen & Trinken und Sitten & Gebräuche. Unsere Südafrika Länderinformationen bieten einen idealen Überblick rund um alles Wissenswerte zum Reiseland.