Wichtige Hinweise

Aktuelle Infos zu Land & Leuten, nützliche Hinweise, praktische Tipps und Einreisebestimmungen für Namibia

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Reiseinformationen Namibia

Infos & Tipps für Reisen nach Namibia mit Kindern

Vorstellung des Landes

Vor der Reise ergeben sich oft viele Fragen rund um das Reiseland. Hier finden Sie interessante Infos rund um einen Namibia Urlaub mit Kindern.

  • Die Republik Namibia liegt im südwestlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Das Land grenzt im Norden an Angola, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika, der Caprivi-Zipfel, eine schmale Landzunge im Nordosten des Landes, grenzt an Sambia und Simbabwe. Es gibt 14 Regionen, die sich klimatische und landschaftlich unterscheiden. Hauptstadt des Landes ist Windhoek und die Wüste Namib ist eine weitere geographische Besonderheit des Landes.

  • Die Jahreszeiten in Namibia sind antizyklisch zu den Jahreszeiten in Deutschland. Die Monate November bis März zählen zu den Sommermonaten, die Monate von Mai bis September beschreiben den Winter. Das durchschnittliche Klima Namibias lässt sich als heiß und trocken beschreiben, wobei die Sommermonate auch mal feucht werden können. Es ist empfehlenswert stets ausreichend Sonnenmilch zu nutzen und sich tagsüber eine Kopfbedeckung mitzunehmen. Das weitestgehend aride Klima ist subtropisch kontinental. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Landesteilen:

    In der Namib westlich der Abbruchstufe sind Niederschläge äußerst selten. Es weht das ganze Jahr über ein warmer, kräftiger Wind. Sogar im Winter erreichen die Temperaturen oft 25°C und mehr. In den heißesten Sommermonaten Dezember und Januar liegen die Temperaturen meist deutlich über 30°C, während sie in den kältesten Monaten, Juli und August, nachts bis zum Gefrierpunkt sinken können, tagsüber dann aber wieder auf rund 25°C steigen. Morgens und abends ist besonders im Winter mit Temperatursprüngen von mehr als 20°C innerhalb weniger Stunden zu rechnen. Im Binnenhochland kann es wegen der großen Höhe nachts sogar Frost und in ganz seltenen Jahren auch Schneefälle geben. Tagsüber ist es dort nicht ganz so heiß wie in der Wüste. In der Kalahari verhält es sich ähnlich wie in der Namib. Die Niederschläge sind etwas häufiger, aber immer noch wüstentypisch selten und bringen ein tolles Farbspiel in der heißen Umgebung mitsich.

    Das Klima der Atlantikküste, an der auch Swakopmund liegt, wird durch den kalten Benguelastrom bestimmt. Dieser kühlt den vorherrschenden Südwestwind stark ab, was infolge von Kondensation die Bildung von (Regen-) Wolken verhindert und regelmäßig einen dichten anhaltenden Nebel in Bodennähe erzeugt. Im Sommer ist es hier angenehm kühl und in den Wintermonaten mitunter auch tagsüber empfindlich kalt. Die Wassertemperatur erreicht selten mehr als 15 °C.

    Der größte Teil Namibias liegt im tropischen Sommerregengebiet, das heißt mit zwar unregelmäßigen, aber gelegentlich sehr heftigen Regenfällen zwischen November und April; der äußerste Süden dagegen liegt im Winterregengebiet, so dass – wenn überhaupt – Regenfälle vor allem in den Monaten Juni und Juli auftreten. Bei aller Unregelmäßigkeit der Regenfälle hinsichtlich Häufigkeit und Ergiebigkeit nehmen diese ausgehend vom Süden mit unter 50 mm pro Jahr in Richtung Nordosten mit bis zu 600 mm pro Jahr deutlich zu, was allerdings regionale Trockenperioden von mehreren Jahren nicht ausschließt.

  • Das Land beeindruckt trotz seiner hohen Armut mit viel Lebensfreude und Gastfreundschaft. Tradition ist zudem von großer Bedeutung für die Regenbogennation. Man findet immer noch Felsmalereien von Stammeskämpfen oder die Herstellung aufwendigen Schmucks und Kleidung, die man auf den Märkten verkauft. Ganz klar erkennt man aber auch den deutschen Einfluss aus der Kolonialzeit in der Architektur oder der klassischen Bierherstellung. Namibia ist fast zweieinhalbmal so groß wie Deutschland gilt mit 2,2 Millionen Einwohnern aber nach der Mongolei als der am dünnsten besiedelte, unabhängige Staat der Erde. Die Menschen wohnen vorwiegend in den wenigen Städten und dem fruchtbaren Norden des Landes. Rund 44% der Bevölkerung lebt in den Regionen Omusati, Oshana, Ohangwena und Oshikoto. Ein Drittel lebt in Zentralnamibia, wobei dort alleine in Windhoek mehr als 300.000 Menschen ihren Wohnsitz haben. Im Süden des Landes leben gerade einmal 7% der Einwohner, während der Westen und die Namib-Wüste mit Ausnahme der Hafenstädte nahezu menschenleer sind. Etwa 58% der Bevölkerung leben in ländlichen Gebieten.

  • In der namibischen Küche kann man grob zwischen drei Stilrichtungen unterscheiden:

    Südwesterküche: Als Südwesteküche bezeichnet man die Kochweise der Deutschen in Namibia. So gehört Schwarzwälder Kirschtorte genauso zum Alltag wie Eisbein mit Sauerkraut. Auch andere Fleischgerichte, die etwas afrikanischer anmuten, tragen deutsche Namen (Oryx-Steak Baden-Baden, Zebra in Preißelbeer-Pfeffersauce mit Kroketten), deutsche Backwaren (z.B. Brötchen) sind in fast jeder Stadt zu finden, genauso allerlei Wurstspezialitäten und Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot. Die ehemaligen Kolonisten pflegen ihre Küche und so ist sie bis heute im Land sehr verbreitet.

    Traditionelle afrikanische Küche: Zu diesem Bereich gehören Gerichte wie Mealie Pap (Weisser Maisbrei), der mit verschiedenen Saucen serviert wird. Auch andere Gerichte haben den Weg ins Alltägliche gefunden: gegrillte Warzenschweinhaut oder Mopane-Raupen (werden gegrillt oder getrocknet). Jedoch werden solche Gerichte meist nicht in städtischen Restaurants serviert. Hier überwiegt noch die "weiße Küche".

    Moderne namibische Rezepte: In den Jahren seit der Unabhängigkeit Namibias hat sich auch eine moderne Stilrichtung gebildet, die Südwesterküche mit afrikanischer Küche mischt und dazu noch südafrikanischen Einfluss aufweist. (z.B. Straußencarpaccio, Potjiekos und vieles andere). Viel Fleisch und Fisch gehört zudem zur namibischen Küche.

    In vielen Restaurants und Unterkünften gehört Antilopensteak zum Standardrepertoire. So sind Springbock-, Oryx- oder Kudusteak, das nach Wunsch unterschiedlich gebraten wird, sehr beliebt. Vereinzelt findet man auch Straußenfilet und Krokodilfleisch auf der Speisekarte. Bier wird hier nach deutschen Vorschriften gebraucht und zudem sind die südafrikanischen Weine sehr empfehlenswert und vielfältig vertreten.

  • Namibia hat als letztes Land Afrikas seine staatliche Unabhängigkeit erst 1990 erreicht und besitzt eine, von Unterdrückung gekennzeichnete Geschichte. Auch heute sind noch zahlreiche Einflüsse diverser Volksgruppen zu entdecken. Manche der afrikanischen Kulturen Namibias zählen zu den ältesten der Welt. Funde eines, vor rund 12 bis 14 Millionen Jahren lebenden Menschenaffen (Otavipithecus nambiensis) in den Otavibergen weisen Namibia als einen der ältesten Siedlungsräume von sehr frühen Vorfahren der Menschheit aus. Im Süden des Landes gefundene Fragmente von Steinplatten der Apollo-11-Höhle mit Menschen- und Tierdarstellungen werden auf 27.000 Jahre vor Christus geschätzt. Einige der Felsbilder am Brandberg, im Erongogebirge und im Spitzkoppegebiet sollen um die 7.000 Jahre alt sein. Bis zur ersten Entdeckung durch die Europäer war das Land sehr dünn durch die teilweise nomadisch lebenden Völker der Damara und San besiedelt. Es wird vermutet, dass es sich bei den San um Nachfahren der ursprünglichen Bevölkerung des südlichen Afrikas handelt.

    Portugiesische Seefahrer entdeckten das Land erstmals im 15. Jahrhundert für Europa. Eine nennenswerte Besiedelung blieb jedoch lange Zeit aus. Im Zuge zahlreicher afrikanischer Völkerwanderungen drangen, im 17. Jahrhundert beginnend, Herero-, Nama-, Orlam- und Ovambo-Stämme ins Land ein. Erst im 19. Jahrhundert setzte eine starke Zuwanderung europäischer Siedler ein. Diese stammten vorwiegend aus Portugal, England und dem deutschen Sprachraum. Bis 1884/85 kam das Land mit Ausnahme der Walvis Bay, welche unter britischem Einfluss blieb, unter die Herrschaft des Deutschen Reichs und wurde zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Im Ersten Weltkrieg wurde das Land von den britischen Truppen Südafrikas eingenommen und mit dem Ende des Krieges vom Völkerbund 1920 als Mandatsgebiet der Südafrikanischen Union zur Verwaltung übergeben. Diese hielt das Land bis zu seiner Unabhängigkeit am 21. März 1990 trotz intensiver internationaler Bemühungen und eines zwei Jahrzehnte andauernden bewaffneten Kampfes gegen die 1960 gegründete Südwestafrikanische Volksorganisation (SWAPO) besetzt. Seit 1990 ist Namibia, nach mehr als 100-jähriger Fremdbestimmung, ein unabhängiger demokratischer Staat.

  • Der größte Teil der Bevölkerung gehört verschiedenen christlichen Kirchen an. Ein besonders hoher Anteil mit circa 50% stellen die Lutheraner. Naturreligionen haben eine große Anhängerschaft, oft auch unter den Christen.

    1. Januar:            Neujahr

    21. März:             Nationaltag (Unabhängigkeitstag)

    14.-16. April           Karfreitag und Ostermontag

    1. Mai:                 Tag der Arbeit

    4. Mai:                 Cassinga Tag

    25. Mai:               Christi Himmelfahrt

    25. Mai:               Afrika Tag/ Tag der afrik. Einheit

    26. August:          Tag der Helden

    10. Dezember:      Tag der Menschenrechte

    25./26. Dezember: Weihnachten/Tag der Familie

  • In Namibia lebt eine Vielzahl an verschiedenen Stämmen und Ethnien, die häufig unterschiedliche Sitten und Gebräuche pflegen. Dennoch möchten wir Ihnen gerne ein paar Tipps im Umgang mit den Menschen vor Ort geben, die unabhängig von der jeweiligen Kultur sind.

    Die größeren Städte in Namibia wie beispielsweise Windhoek gleichen modernen Großstädten, in denen die Ethnien eher eine untergeordnete Rolle spielen. Die Menschen in den Ballungsgebieten sind sehr aufgeschlossen. Als Tourist muss man sich nicht nach religiösen Vorgaben richten und keinen bestimmten Dress Code beachten.

    Die Souvenirhändler sind echte Meister darin Touristen zu entlarven, es lohnt sich also in jedem Fall Preise zu verhandeln. Zum guten Ton in Namibia gehört es zu einer Begrüßung die Frage nach dem Befinden zu stellen. Ein kurzes „How are you“ ist auch bei Händlern, Taxifahrern und Hotelpersonal angebracht.

    Musik und Tanz spielt bei den verschiedenen Ethnien, wie zum Beispiel den San, Himba und Nama eine wichtige Rolle. Viele der Gemeinden sind bereit ihre Tänze für Touristen aufzuführen, allerdings verlangen diese für die Aufführung eine finanzielle Gegenleistung.

    Wenn Sie die Einheimischen fotografieren möchten, dann sollten Sie, wie in jedem anderen Land auch, vorher höflich fragen, ob es in Ordnung ist, ein Foto zu machen.

  • Die offizielle Amtssprache ist Englisch. Daneben sind Deutsch und Afrikaans weit verbreitet. Auch einige afrikanische Sprachen wie beispielsweise Ovambo, Herero und Damara werden in Namibia gesprochen. Zudem gibt es zahlreiche weitere Sprachen und Dialekte wie das Khoisan der Buschleute und die Dialekte der Caprivier im Caprivistreifen. Mit der englischen Sprache, sollte es kein Problem sein in den städtischen / touristischen Gebieten zurechtzukommen. Auf vielen Farmen und in den Städten, die in der Kolonialzeit gegründet wurden, wird auch Deutsch gesprochen. Viele Farmbesitzer sind Nachfahren deutscher Siedler und haben sich ihren Dialekt bewahrt. So kann es vorkommen, dass man ein Schwätzchen mit einem "Hessen" hält, der noch nie in Deutschland war. Kenntnisse in Afrikaans sind zwar hilfreich, hier aber nicht notwendig. Wer neben Deutsch ein paar Worte Englisch spricht, wird sich in Namibia gut verständigen können. Häufig wird sogar auf Deutsch geantwortet, wenn man jemanden auf Englisch (mit deutschen Akzent) anspricht.

    Gerade in den ländlichen Gebieten wird jedoch häufig nur Afrikaans und die jeweils eigene Stammessprache gesprochen. Auch im Etosha-Nationalpark sprechen viele der schwarzen Angestellten ausschließlich Afrikaans.

  • Namibia ist das erste Land der Welt, in dem die Erhaltung der Natur und die schonende Nutzung der Umwelt sowie des Wildbestandes in der Verfassung verankert sind. Etwa 15% der Landesfläche stehen unter Naturschutz. In weitläufigen Parks und Reservaten werden seltene, vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten für kommende Generationen geschützt und erhalten.

    Namibias interessantester Schutzpark; der Etosha-Nationalpark (22.275 km2 groß) wurde 1907 gegründet. Ein Viertel des Parks umfasst die riesige, zentral gelegene Etosha-Pfanne. Ein ausgetrockneter See, welcher eine gigantische Salzpfanne zurückließ. Diese ist fast unbewohnt - nur Strauße und Oryxe wagen sich auf die gnadenlos heiße Fläche. Aber in den angrenzenden Savannen mit ihren Trockenwäldern, grasbewachsenen Hochebenen und der salzbeständigen Vegetation (Busch-, Dorn- und Mopanegehölze, Palmen, Akazien, wilde Feigen), in denen es vereinzelt auch Quellen und Wasserstellen gibt, leben zahlreiche Tierarten.

    Zwischen den Küstenorten Lüderitz und Swakopmund erstreckt sich die durchschnittlich 200 km2 breite Namib-Wüste - angeblich die älteste Wüste der Welt. Mit ihren hohen Dünen sieht sie genau so aus, wie man sich eine Wüste im Bilderbuch vorstellt. Zusammen mit dem landeinwärts anschließenden, wildzerklüfteten Naukluft-Plateau bildet sie das knapp 50.000 km2 das größte Naturschutzgebiet Namibias (Namib-Naukluft-Park). Neben Dünen, Wüstenebenen und Gebirgsmassiven gehören tiefe Schluchten und die Lagune von Sandwich mit ihren riesigen Flamingo-Schwärmen zu den Attraktionen des Parks.

  • Trotz des Wüstenklimas, welches im größten Teil des Landes herrscht, hat sich eine artenreiche Tierwelt erhalten. Der Norden und Nordosten von Namibia ist mit einem feuchten Savannenklima prädestiniert für Tierbeobachtungen. Der Etosha Nationalpark beherbergt die Big Five (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard und Büffel) und ist ein Muss auf einer Namibia Reise. Der Elefant ist der häufigste Vertreter der namibischen Tierwelt. Die Dickhäuter haben sich erfolgreich an das extreme Wüstenklima angepasst.

    Das seltene Spitzmaulnashorn lebt als Einzelgänger und das Breitmaulnashorn in kleineren Gruppen im Etosha Nationalpark. Durch den weitverbreiteten Irrglauben, meist in asiatischen Ländern, dass das Horn der Tiere eine potenzfördernde Wirkung hat, werden immer wieder Nashörner von Wilderern erschossen, die das Horn dann für viel Geld in das Ausland verkaufen. Zum Schutz vor Wilderern entfernen die Mitarbeiter der Naturschutzbehörde die Hörner der Tiere, um diese für die Wilderer uninteressant zu machen.

    Ganz weit oben auf der Wunschliste der Besucher, aber nur selten anzutreffen, stehen die Großkatzen, allen voran der Löwe. Der Löwe ist Afrikas größte Raubkatze und lebt in großen Rudeln (bis zu 30 Stück). Der Leopard hingegen ist ein echter Einzelgänger und hat sich wunderbar an das Vordringen des Menschen angepasst, was ihm die Fähigkeit verleiht, sich gänzlich unsichtbar zu machen. Aber wer weiß, vielleicht schaffen Sie es einen Leoparden zu entdecken. Auch wenn der Etosha Nationalpark die Big Five beherbergt und sich hervorragend für Tierbeobachtungen eignet, seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie nicht alle Tiere zu Gesicht bekommen. Anders als im Zoo, handelt es sich hier um wildlebende Tiere, die sich glücklicherweise in Ihrer natürlichen Umgebung bewegen dürfen. Neben der Big Five dürfen Kudu, Springböcke, Gnus und Impalas natürlich nicht fehlen.

    Nicht zu unterschätzen sind auch die Little Five, denn Elefantenspitzmaus, tanzende weiße Dame und Ameisenlöwe können mindestens genauso spannend sein wie der Afrikanische Elefant oder ein Löwe

    Risiken, die von Tieren ausgehen

    Tollwut: Risiko durch streunende Hunde und Wildtiere.

    Gifttiere: Wie in allen tropischen Ländern kommen auch in Namibia (auch in Windhoek) eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden inklusive Todesfolge bewirken kann. Dennoch sind Schlangenbisse ungewöhnlich und erfolgen selten unprovoziert! Der Mensch steht nicht auf der Speisekarte der Giftschlangen. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher sollte man nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch gibt es einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.). Wie in den Tropen allgemein bekannt sein sollte: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt!

    Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige "Untermieter" durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.

    Gelegentlich Bilharziose: Wurmkrankheit, die in warmen Binnengewässern durch Schnecken als Zwischenwirt verbreitet wird.

Reisetipps und Hinweise

Hier finden Sie aktuelle Einreisebestimmungen, praktische Hinweise und sonstige Tipps für eine Reise mit Kindern nach Namibia.

  • Reisepass
    Zur Einreise benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Einreisedatum gültig sein muss. Achten Sie bitte darauf, dass mindestens noch zwei freie Seiten in Ihrem Reisepass verfügbar sind. Besser ist es, noch mehrere nummerierte Seiten im Reisepass frei zu haben. Reisedokumente müssen in einwandfreiem Zustand sein, sie dürfen weder beschädigt (beispielsweise eingerissen, geknickt, selbst „repariert“ oder auch versehentlich gewaschen) noch durch Verschmutzung und- oder schwer leserlich sein. Wir empfehlen die Mitnahme einer Kopie des Reisepasses für den Fall eines Verlustes.

    Visum
    Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen im Jahr muss kein Visum beantragt werden. Bitte beachten Sie auch die aktuellen Eireisebestimmungen des Auswärtigen Amtes. Für Staatsbürger, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen bitten wir sich beim Konsulat des Urlaubslandes über die Einreisevorschriften zu erkundigen.

    Hinweis für die Einreise mit Minderjährigen

    Bei der Einreise von Minderjährigen ist zu beachten, dass an den Grenzkontrollstellen die Sorgerechtslage geprüft werden kann. Zudem ist die Vorlage einer Geburtsurkunde nötig und um Schwierigkeiten bei der Reise zu vermeiden wir empfohlen, internationale Geburtsurkunde, ggf. beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen.
    Bei Einreise eines Minderjährigen, der nicht in Begleitung beider Sorgeberechtigter ist, muss nachgewiesen werden das der andere Elternteil mit der Reise einverstanden ist oder es muss dargestellt werden, dass die Einverständniserklärung durch z.B. alleiniges Sorgerecht, nicht von Nöten ist. Ebenso wenn Personen mit Minderjährige ohne die Sorgeberechtigten einreisen sollte, müssen Geburtsurkunde, Versicherung des Kindes sowie Passkopien und Kontaktdaten der Eltern bzw. gesetzlicher Vertreter vorgelegt werden. Jegliche Erklärungen oder Urkunden sollten auch in englische Sprache vorbereitet sein.

    Ab dem 26. Juni 2012 (in Österreich bereits ab dem 15. Juni 2012) sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über einen eigenen Reisepass verfügen.

    Bitte beachten Sie, dass bei der Einreise über Südafrika Reisedokumente, die verlängert wurden, nicht zulässig sind und die Durchreise verweigert wird.

    Für weitere Fragen können die zuständigen botsuanischen Behörden oder Botschaften kontaktiert werden:

    Deutsche Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Deutsche Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Namibia in Berlin:

    Botschaft der Republik Namibia
    Reichsstraße 17
    14052 Berlin

    Tel: +49 30 254 09 50
    Fax: +49 30 254 09 555 #

    E-Mail: info@namibia-botschaft.de
    Website: www.namibia-botschaft.de

    Österreichische Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Österreichische Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft Namibias in Wien:

    Botschaft Namibia in Wien
    Zuckerkandlgasse 2
    1190 Wien, Österreich

    Tel. (+43 / 1) 402 93 71, 72, 73
    Fax (+43 / 1) 402 93 70

    E-Mail: nam.emb.vienna@speed.at
    Web: www.embnamibia.at

    Schweizer Staatsbürger:
    Für nähere Informationen für die Einreisebedingungen für Schweizer Staatsbürger wenden Sie sich bitte an die Botschaft des Landes Namibia in Bern:

    Botschaft Namibia in Genf
    Chancellerie
    1er étage, Chemin Louis-Dunant 15
    1202 Genève

    Tel: 022/733 02 20
    Fax: 022/ 734 49 07

    E-Mail: info@missionofnamibia.ch
    Web: https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/laender-reise-information/namibia.html

  • Impfungen
    Bei einer Einreise aus Deutschland (bei einem Direktflug!) sind keine Pflichtimpfungen vorgesehen. Falls Sie jedoch eine Zwischenlandung in einem Land haben, das auf der offiziellen WHO-Liste der Gelbfieberendemiegebiete steht, wird zur Einreise eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt.

    Die Standardimpfungen gemäß dem Robert-Koch-Institut sollten aufgefrischt und vervollständigt sein. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, Tetanus, Polio, Pertussis, Diphterie, Mumps, Masern, Röteln und Influenza empfohlen. Bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit (ACWY).

    Hygienesituation Und Gesundheitsvorsorge
    Die medizinische Versorgung im Lande ist mit der in Europa nicht immer vergleichbar, auf dem Lande kann sie technisch und apparativ problematisch sein, auch die hygienischen Standards sind nicht immer ausreichend. Qualitativ sehr gute Gesundheitsversorgung ist in Städten erreichbar. In Windhoek und den größeren Städten gibt es eine gute ambulante und stationäre Versorgung, ähnlich wie in Deutschland. Überall sind englisch- und zum Teil sogar deutschsprachige Ärzte vertreten. Die Ärzte stehen im Telefonbuch ganz vorn unter „Medical Practitioners”. Die deutsche Botschaft in Windhoek hat eine Liste deutschsprachiger Ärzte. Hierzu können auch Ihre Automobilclubs Auskunft geben. Allerdings können vom Gesundheitswesen Gefahren ausgehen: Infektionsübertragungen oder Fehlbehandlungen. Die Qualität schwankt sehr stark je nach Region und sozialem Kontext der Versorgung. Darüber hinaus sind viele angebotene Medikamente (auch pflanzlicher Herkunft) gefälscht, schadstoffbelastet, unbrauchbar.

    Der Abschluss einer Auslandskranken- und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.

    Infektionskrankheiten
    Die folgende Liste gibt einen generellen Überblick über mögliche Infektionskrankheiten. Ob im individuellen Einzelfall ein erhöhtes Risiko besteht, oder ob von einer seltenen Infektion eine Gefahr ausgehen könnte, ist nur durch eine persönliche Beratung zu klären. Die meisten Infektionen werden durch Wasser, Nahrung, Insekten oder engen körperlichen Kontakt übertragen. In der Regel ist das Risiko einer Infektionskrankheit klein, wenn man sich während der Reise umsichtig verhält und die Hygieneregeln beachtet.

    Aktuelles: Seit November 2013 gibt es im Norden des Landes einen Choleraausbruch mit mehr als 500 Fällen. Seit Februar 2014 sind auch in Windhoek Erkrankungen aufgetreten. Cholera ist eine Infektion, die bei schlechten hygienischen Verhältnissen vorkommen kann. Sie wird in der Regel durch Choleraerreger ausgelöst, die sich in verunreinigtem Trinkwasser befinden, das aus Flüssen und Seen gewonnen wird. Cholera bedroht vor allem die lokale, arme Bevölkerung. Touristen sind meist nicht betroffen. Auf Trinkwasser-hygienische Maßnahmen ist zu achten, eine Schutzimpfung gegen Cholera steht zur Verfügung (Schluckimpfung).

    Hepatitis A, Magen-Darm-Infektionen, Typhus: Ansteckung durch verunreinigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, Hände, ungenügend gegarte oder kalte Speisen, nicht pasteurisierte Milch, u. a.

    Malaria: Ansteckung durch Insekten (vorwiegend in Jahreszeiten mit starken Niederschlägen). Die Übertragung von Malaria erfolgt durch den Stich der abend- und nachtaktiven Anopheles-Mücke. Ein hohes Risiko besteht ganzjährig im Norden des Landes, entlang des Kawango und Kuneneflusses sowie im Caprivi-Streifen. Ein mittleres Risiko (höher in der Regenzeit, geringer in der Trockenzeit) besteht in den Provinzen Omusati, Oshana (östliches Ovamboland) Ohangwena, Oshikoto (Etosha-Nationalpark) sowie in den nordöstlichen Teilen von Otjozondjupa und Omaheke. Ein geringes Risiko besteht in den anschließenden Landesteilen nach Süden auslaufend und in Windhuk. Für die Malariaprophylaxe sind in Deutschland verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken wird allen Reisenden empfohlen:

    - Malariaprophylaxe,
    - körperbedeckende (helle) Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden),
    - in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen,
    - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen

    Hepatitis B, HIV, Bakterien, Pilze, u. a.: Ansteckung durch sexuelle Kontakte und mangelnde Hygiene bei medizinischen Eingriffen.

    Das größte Gesundheitsproblem in Südafrika ist HIV/AIDS. Meist erfolgt eine durch die Immunschwäche bedingte Infektion mit Tuberkulose. Die Ansteckung von Tuberkulose über Tröpfcheninfektion besteht nur in entsprechenden medizinischen Einrichtungen, z.B. bei längerem Aufenthalt in beengten Wohnräumen Tuberkuloseerkrankter.

    Tetanus: Ansteckung durch verschmutzte Wunden. Wir empfehlen eine kleine Reiseapotheke zu präparieren und neben Sonnenmilch, auch an Moskitoschutzmittel und die üblichen Medikamente zu denken, wie Kopfschmerztabletten. Desinfektionsmittel kann zudem sehr nützlich sein auch für das persönliche Wohlbefinden.

  • Landeswährung
    Die Landeswährung in Namibia ist der Namibia Dollar 1 Namibia Dollar = 100 Cents. Das Währungskürzel für den Namibia Dollar ist „NAD“, für Cent „c“. Der ISO-Code lautet „NAD“. Banknoten sind im Wert von 200, 100, 50, 20, und 10 Namibia Dollar im Umlauf; Münzen in den Nennbeträgen 5 und 1 Namibia Dollar sowie 50, 10 und 5 und 1 Cent. Der Südafrikanische Rand wird als Zahlungsmittel anerkannt. Der Namibia Dollar ist an den Südafrikanischen Rand gebunden und hat somit den gleichen Wechselkurs.

    Geldumtausch
    Banken und Wechselstuben in Namibia haben meist einen besseren Umrechnungskurs. Da Geldautomaten im Landesinnern nicht einfach zu finden sind, sollten Sie am Flughafen das nötige Bargeld tauschen. Wechseln Sie Geld aufgrund der Gefahr von falschen Banknoten nur in Banken und offiziellen Wechselstuben. Beim Geldtausch müssen Sie Ihren Reisepass vorlegen. Bei einem Rücktausch benötigen Sie den ursprünglichen Umtauschbeleg der Bank.

    Barzahlung
    Im ländlichen Gebieten ist oft nur Barzahlung möglich. In den Hotels und Lodges können Sie bar zahlen (Rand, EUR, US$, CHF). Das Auswärtige Amt empfiehlt allerdings, nur eine überschaubare Summe Bargeld mit sich zu führen.

    Zahlung mit EC-/Kreditkarte
    Kreditkarten wie Visa und Mastercard sind in Namibia gut akzeptiert. Sie können in größeren Geschäften, Restaurants, Lodges und Hotels bargeldlos zahlen. An Imbissen oder in ländlichen Gebieten sollten Sie auf Bargeld setzen. Wenn Sie bargeldlos zahlen, fallen in den meisten Fällen Gebühren in Höhe von 1,5% bis 2% (Kreditkarten) und 1% bei Maestrokarten an. Vpay-Karten sind nicht akzeptiert. Bitte informieren Sie sich im Vorfeld über die Gebühren Ihrer Kredit- oder EC-Karte. An Geldautomaten ist erhöhte Vorsicht geboten. Heben Sie aus Sicherheitsgründen Geld nur an Automaten ab, die sich in Shopping Malls, Supermärkten und Banken befinden, nicht an Automaten außen an Gebäuden.

    Reiseschecks
    Reiseschecks sind für einen Urlaub in Namibia eher ungeeignet, da sie nicht überall problemlos eingetauscht werden können. Devisen Die Einfuhr als auch die Ausfuhr der Landeswährung ist bis 5.000 NAD erlaubt, eine höhere Summe ist deklarationspflichtig. Die Einfuhr von Fremdwährung ist unbeschränkt möglich, muss aber ab 10.000 USD deklariert werden. Bei Abreise innerhalb von 12 Monaten ab Einreise ist die Ausfuhr von Fremdwährung bis zu der bei Einreise deklarierten Summe erlaubt.

    Bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Kreditkarte können Sie den Sperr-Notruf unter +49116 116 rund um die Uhr erreichen.

  • Das Auswärtige Amt gibt auf seiner Website im Bereich "Reise und Sicherheit" neben aktuellen Reiseinformationen und Sicherheitshinweisen auch stets die aktuellen Adressen der diplomatischen und konsularischen Vertretungen sowie weitere Informationen zu Reisen und Gesundheit an. Bitte informieren Sie sich hier zusätzlich über die aktuellen Adressen und Telefonnummern der Botschaften und des Generalkonsulats: www.auswaertiges-amt.de

    Telefon: +264 61 273 100 / 273 133
    Fax: +264 61 222 981124 3572 (Vorwahl von Deutschland: 00264)
    Notfall-Hotline (bis 0:00 Uhr): 081 - 124 3572 (Vorwahl von Deutschland: 00264)

    E-Mail: info@windhuk.diplo.de
    Web: www.windhuk.diplo.de

    Für Schweizer Staatsbürger erteilt das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA): https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html

    Österreichische Staatsbürger erhalten Informationen vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres: http://www.bmeia.gv.at/

    Allgemeine Notrufnummern:

    Polizei: 10111
    Feuerwehr: 203 22 70
    Rettungsdienst: 203 22 76

  • Das Stromnetz ist auf 220/230 Volt Wechselstrom ausgelegt. In Namibia werden 3-polige Stecker benutzt. Die entsprechenden Zwischenstecker(Adapter, Typen D und M) können im Land in jedem größeren Supermarkt oder an vielen Tankstellen gekauft werden. Jedoch ist die Mitnahme der Adapter von Zuhause aus empfehlenswert, da die Qualität vor Ort oft nicht sehr hochwertig ist. Vielfach werden bei den Unterkünften auch Adapter leihweise angeboten. In größeren Hotels sind oft schon Euro-Norm Steckdosen vorhanden.

    In Afrika kann es generell öfter zu Stromausfällen kommen, jedoch sind die Unterkünfte zumeist darauf vorbereitet und verfügen über einen Generator. Nicht in allen Regionen kann dies gewährleisten werden.

  • Namibia hat ein relativ gut ausgebautes Telefonnetz, weshalb Sie in den meisten Regionen inzwischen Empfang haben. In abgelegenen Regionen kann dies allerdings nicht immer gewährleistet werden. Ihr Mobiltelefon mit deutscher Sim-Karte und Roaming-Funktion können Sie auch in Namibia nutzen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Anbieter über die Gebühren. Es kann jedoch auch eine namibische Sim Karte in Windhoek am Flughafen erstanden werden (deren Wert kann vor Ort festgelegt werden). Zudem sind in fast allen Touristenstationen Kartentelefone vorhanden von denen aus Ferngespräche geführt werden können. Die Landesvorwahl für Namibia ist 0026, für Deutschland 0049.

  • Die meisten Städte verfügen außerdem über Internet Cafés wo Sie gegen eine Gebühr surfen und/oder skypen können. Die ländlichen Regionen sind weniger mit Internetzugängen bestückt.

  • Besucher sollten sich mit den namibischen Zollbehörden oder der namibischen Botschaft in Berlin in Verbindung setzen, um in Erfahrung zu bringen, bis zu welchen Mengen/Werten Güter, die grundsätzlich zollpflichtig sind (z.B. Wein, Spirituosen, Zigaretten, Parfüm) zollfrei eingeführt werden dürfen. Allgemein ist die Einführung persönlicher Gegenstände unproblematisch.

  • Im Reisepreis sind keine Reiserücktrittskosten-, Reiseabbruch- oder Reisekrankenversicherungen enthalten. Falls Sie bei der Buchung noch keine Versicherung abgeschlossen haben, empfehlen wir Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung und Auslandskrankenversicherung von unserem Partner Hanse Merkur: Weitere Infos finden Sie hier 

    Bei Krankheit im Ausland werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich keine Krankenrücktransporte erstattet und die Kosten für eine Heilbehandlung müssen oft in bar bezahlt werden. Auch bei einer Reiseversicherung, die über eine Kreditkarte gebucht wurde, sind oft nur stark eingeschränkte Leistungen enthalten. Um sich in allen Situationen während Ihrer Reise sicher zu fühlen und auch im Ernstfall schnelle, zuverlässige und kompetente Hilfe zu erhalten, empfehlen Ihnen daher dringend den Abschluss einer guten Reiseversicherung.

  • Nach der Leistung Ihrer Restzahlung, also ca. 3 Wochen vor Reiseantritt, erhalten Sie Ihre kompletten Reiseunterlagen per Post inkl. weitere wichtigen Informationen, Teilnehmerliste, Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner vor Ort und detailliertem Reiseverlauf sowie einer Packliste. 

  • Bitte beachten Sie, dass Sie für Ihre rechtzeitige Anreise zum Flughafen selbst verantwortlich sind. Bitte finden Sie sich frühzeitig vor Abflug am Flughafen ein und berücksichtigen Sie auch immer die Hochsaison- und Ferientermine bei Ihrer Planung. Sollten Sie mit der Bahn anreisen, beachten Sie bitte, dass man bei öffentlichen Verkehrsmitteln Verspätungen nie ausschließen kann und wählen Sie generell eine Zugverbindung mit einem gewissen Zeitpuffer. Falls Sie mit dem Auto anreisen, erkunden Sie sich bitte auch rechtzeitig bezüglich eventueller Staumeldungen. Für einen reibungslosen Reiseverlauf bitten wir Sie auf Ihrem Flug die aktuellen Gepäckbestimmungen Ihrer Airline zu beachten.

    Für Ihren Hin- und Rückflug wird empfohlen, dass Sie sich die Flugzeiten nochmals vor An- und Abreise rückbestätigen lassen. Bitte beachten Sie, dass die im Preis enthaltenen Flugsteuern (wenn Sie einen Flug bei uns gebucht haben) zum Teil starken Schwankungen unterliegen können, deshalb behalten wir uns Preisänderungen vor.

Die Reiseinformationen lehnen sich an die Veröffentlichungen des Reisemedizinischen Zentrums - Tropeninstitut Hamburg und des Auswärtigen Amts an. Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen. Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann nicht übernommen werden. Stand Februar 2017. Zum Abgleich unserer Angaben können Sie jederzeit die Einreisebestimmungen noch einmal auf der Website des Auswärtigen Amtes abrufen. 
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/LaenderReiseinformationen_node.html

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Für die Planung einer Namibia Reise mit Kindern gibt es viele wichtige Informationen, Tipps und Hinweise zu beachten. Daher haben wir ausführliche Namibia Reiseinformationen zusammengestellt und geben Infos zur geografischen Lage, zum Klima, der Sprache und den geschichtlichen Hintergründen. Zusätzlich haben wir praktische Hinweise und Reisetipps aufgelistet: Infos zur den Einreisebestimmungen, Geld & Banken, Essen & Trinken und Sitten & Gebräuche. Unsere Namibia Länderinformationen bieten den perfekten Überblick über alles Wissenswerte.